Ludwigsstadt–Lehesten railway

The Ludwigsstadt–Lehesten railway was a branch line in southern Germany that branched off from the Franconian Forest Railway at Ludwigsstadt in the Bavarian province of Upper Franconia and ran to Lehesten in the state of Thuringia. It was closed in 1971

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In 1885, two months after the completion of the Franconian Forest Railway, a 7.6 kilometre long Sekundärbahn branch was opened that ran from the Upper Franconian town of Ludwigsstadt to the south Thuringian village of Lehesten. The slate quarries at Lehesten, which in 1880 manufactured 646

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,226 zentners of roofing and housing slates as well as slate tables, were particularly interested in a railway connexion. A state treaty between the Kingdom of Bavaria und the Duchy of Saxe-Meiningen was required, however, to establish the line; this was signed on 16 June 1884. The brunt of the cost (0.515 million marks) was borne by Saxe-Meiningen, the construction and operation of the branch line was carried out by the Royal Bavarian State Railways. Construction began in September 1884 and the line was opened on 1 December 1885.
The line branched off the Franconian Forest Railway south of the Trogenbach bridge heading eastwards and followed the rivers Loquitz and Aue. 5.3 kilometres were on Bavarian territory and 2.3 kilometres on Thuringian soil. The largest structures were in Ludwigsstadt: the Hasslach Viaduct and a road bridge. A bridge over the Loquitz at Lehesten was also needed.
Until 1945 there were usually four pairs of passenger trains per day with a journey time of about 25 minutes. Goods traffic on the line was also important, especially for the transportation of slate.
On 3 July 1945 Thuringia was occupied by Soviet troops and, because the new zonal border, that followed the old state border, crossed the railway line, train services were suspended. Not until 17 June 1947 was goods traffic reinstated between Probstzella and Lehesten, using a pair of scheduled trains and a pair of request trains for transit goods. On 12 July 1951 the transit services were suspended again and by 28 May 1952 the section in Thuringia was dismantled.
The remaining section of line in Bavaria was officially closed on 1 March 1971. Until the early 1960s there was still goods traffic to a stone quarry siding at kilometre marker 2

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Rocksmith

Rocksmith ist eine Videospielreihe von Ubisoft, bei dem der Spieler mit einer E-Gitarre oder einem E-Bass spielt. Die letzte Version Rocksmith 2014 wurde im Jahr 2013 veröffentlicht.
Ziel des Spiels ist es, im Stile anderer Rhythmusspiele wie Guitar Hero oder Rockband, Noten und Akkorde zum richtigen Zeitpunkt zu treffen und Musikstücke zu begleiten. Dabei muss der Spieler mit einer echten E-Gitarre spielen, deren Audiosignale durch einen Adapter (Real-Tone-Cable) umgesetzt werden und vom Spiel interpretiert werden. Entspricht der gespielte Ton dem geforderten Ton, wird dies vom Spiel erkannt und in die Bewertung des Spielers einbezogen.
Durch die Fähigkeiten des Spielers steigert sich die Anzahl und Komplexität der zu spielenden Töne durch einen dynamischen Schwierigkeitsgrad bis hin zum sogenannten „Meistermodus“ in welchem man das jeweilige Lied „blind“ spielt. Anders als bei Guitar Hero oder Rockband ist der Spieler früher oder später in der Lage, die Lieder komplett alleine zu spielen. Somit kann man Rocksmith auch als Lernprogramm für Gitarristen bezeichnen.
Rocksmith wurde 2011 in den Vereinigten Staaten veröffentlicht. Die erste Erweiterung, bei dem der Spieler auch Bass spielen konnte, wurde zusammen mit dem Hauptspiel im Jahr 2012 auch in Europa veröffentlicht. Rocksmith 2014 wurde weltweit im Jahr 2013 für Xbox 360, PlayStation 3, PC und Mac veröffentlicht.

Benjamin Giesebrecht

Benjamin (Christian Heinrich) Giesebrecht (* 6. Februar 1741 in Rostock; † 26. April 1826 in Mirow) war ein deutscher Theologe und evangelischer Pastor in Mirow.

Benjamin Giesebrecht war der Sohn des Rostocker Kammmachers Johann Hinrich Giesebrecht und dessen ebenfalls aus Rostock stammenden Frau Margarete Catharina, geb. Schult, die ein Jahr zuvor geheiratet hatten. Nach dem frühen Tod des Vaters (1753), der seine Familie in ärmlichen Verhältnissen zurückgelassen hatte, zog die Mutter mit den Kindern in pommersche Ausland nach Anklam, wohl zu ihrer Verwandtschaft.
Giesebrecht besuchte 1754–1760 in Anklam das Gymnasium. Als ihn im Siebenjährigen Krieg preußische Werber widerrechtlich zum Soldaten ausgehoben flüchteten er und ein Bruder ins mecklenburgische Friedland und dann nach Halle, wo er von 1761 bis 1763 Theologie studierte.
Nach dem Hubertusburger Friede kehrte Benjamin Giesebrecht nach Vorpommern zurück und nahm ab 1763 verschiedene Stellungen als Hauslehrer an; in Zemmin, dann in Lärz, wo er unter anderem mit Pastor Leithäuser (Mirow) und Superintendent Andreas Gottlob Masch (Neustrelitz) bekannt wurde. Er wurde Hauslehrer bei Masch und begleitete dessen Sohn und die von ihm mit unterrichteten Söhne des Staatsministers Anton Ludwig Seip auf das Pädagogium in Halle. Als Kandidat der Theologie bemühte sich Giesebrecht danach weiter um eine Anstellung im mecklenburgischen Kirchendienst. 1768–1769 verhandelte er in Neubrandenburg wegen eine Stelle als Hilfsprediger. 1769 erreichte ihn schließlich der Ruf als Pastor der vakant gewordenen Pfarre in Mirow, wo er am 3. Dezember 1769 ins Amt eingeführt wurde und die Gemeinde ihn für die ihm entgehenden Hebungen des Gnadenjahres entschädigte.
In Mirow, wo sich in der ersten Jahrhunderthälfte im Umfeld des dortigen Fürstenhofes ein herausragendes Zentrum pietistischer Frömmigkeit entwickelt hatte und wo auch die Beaufsichtigung der Ortsschule zu Giesebrechts Amtspflichten gehörte, wirkte er fast ein halbes Jahrhundert lang. Am 23. Oktober 1772 heiratete Giesebrecht in Mirow Elisabeth Leithäuser, eine Tochter seines verstorbenen Mirower Amtsvorgängers (1790 erblindete seine Ehefrau). Giesebrecht musste miterleben, wie der kleine Marktflecken Mirow mit dem Ende der fürstlichen Hofhaltung in eine Art Dornröschenschlaf verfiel. Erst als er am 1. Pfingsttage 1815 vor dem Altar einen Schlaganfall erlitt, der mit einer Lähmung der Sprachorgane einherging, wurde ihm sein Sohn Friedrich adjungiert. Giesebrecht blieb jedoch bei frischem Geist und konnte 1819 sein 50-jähriges Amtsjubiläum noch in dankbarer Freude feiern.
In Giesebrechts Ehe wurden neun Kinder geboren, darunter die Söhne Carl (1782–1832), Adolf (1790–1855) und die Zwillingsbrüder Ludwig (1792–1873) und Friedrich (1792–1875). Zwei seiner Töchter heirateten ebenfalls mecklenburgische Pastoren. Sohn Ludwig Giesebrecht veröffentlichte später unter dem Titel „Der Fürstenhof zu Mirow während der Jahre 1706-1761“ (1863) Erinnerungen an das Familienleben der Großeltern in Mirow, das sich in freundschaftlicher Nachbarschaft mit den Mirower residierenden Mitgliedern des Fürstenhauses von Mecklenburg-Strelitz vollzog und verbarg dabei nicht seinen Stolz, selbst in einer Wiege aus Pflaumenbaumholz gelegen zu haben, in welcher vor ihm nicht nur die älteren Geschwister sondern auch Prinzen und Prinzessinnen lagen.

Fußball-Sportbereichsklasse Donau-Alpenland 1943/44

Die Gauliga Donau-Alpenland 1943/44 war die Fußballmeisterschaft im annektierten Österreich 1943/44 und wurde im Rahmen der Gauliga Donau-Alpenland ausgetragen. Der Gewinner der Gauliga darf seinen gewonnenen Titel als Österreichischen Meistertitel führen. Der Meister der damaligen Ostmark war zudem zur Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Fußball-Meisterschaft berechtigt.

Die Vienna konnte zum dritten Mal in Folge Meister der Gauliga und zum insgesamt 5. Mal Österreichischer Meister werden. SK Amateure Steyr beendete am 20. April 1944 vorzeitig den Spielbetrieb mit 3 Punkten aus 14 Spielen. Die betroffenen Spiele wurden annulliert. Der Verein schloss sich noch während der Spielsaison mit dem SK Vorwärts Steyr zum FC Steyr zusammen und spielte in der verbleibenden Zeit in der Oberdonauer 1. Klasse. Dies bedeutete, dass nur eine Mannschaft, anstatt von zwei, absteigen musste. Der Luftwaffensportverein Markersdorf wurde jedoch mit Saisonende aufgelöst, sodass dem Tabellenletzten, dem Wiener Sport-Club, der Abstieg erspart blieb. So gab es keinen Absteiger in dieser Spielsaison.

Torschützenkönig der Saison wurde Karl Decker von der Vienna mit 32 Treffern in 16 Spielen. Zudem schoss er weitere fünf Tore in den annullierten Spielen gegen SK Amateure Steyr.
Aufsteiger
Der First Vienna FC nahm als Vertreter der Gauliga an der deutschen Meisterschaft teil. Dieser wurde im Pokalmodus ausgetragen. In der ersten Runde um die letzte deutsche Kriegsmeisterschaft schlugen die Döblinger den MSV Brünn auswärts mit 6:3. Im Achtelfinale trafen sie auf den STC Hirschberg aus Schlesien und gewannen das Spiel im Praterstadion mit 5:0. Im Viertelfinale traf die Vienna auf den Dresdner SC. Die Begegnung fand auswärts in Dresden statt und endete mit einem knappen 3:2-Heimerfolg der Sachsen. Dies war bislang das schlechteste Abschneiden einer österreichischen Mannschaft in einer deutschen Meisterschaft.

Es gab keine einheitliche zweite Spielstufe. Die Meister der beiden 1. Wiener Klassen A und B durften in dieser Saison um einen Aufstiegsplatz spielen. Die Aufstiegsrunde erwies sich jedoch als belanglos, da durch den freiwilligen Rückztug zweier Mannschaften aus der Gauliga, der Verlierer, SC Rapid Oberlaa, nachrücken durfte.

Die „FG Steyr“ („Fußballgemeinschaft Steyr“) war eine Spielgemeinschaft der Vereine SK Vorwärts Steyr und SK Amateure Steyr, die kriegsbedingt während der Saison (im April 1944) beschlossen wurde.

Die Meisterschaft in der Steiermark wurde in zwei Gruppen (A und B) gespielt. Der Meister wurde in einem Entscheidungsspiel zwischen den Gruppensiegern ermittelt.

Erste Klasse (ausgerichtet vom Niederösterreichischen Fußball-Verband): 1911/12 ∙ 1912/13 ∙ 1913/14 ∙ 1914/15 ∙ 1915/16 ∙ 1916/17 ∙ 1917/18 ∙ 1918/19 ∙ 1919/20 ∙ 1920/21 ∙ 1921/22 ∙ 1922/23
Erste Klasse (Wiener Fußballverband): 1923/24 ∙ 1924/25 ∙ 1925/26 ∙ 1926/27 ∙ 1927/28 ∙ 1928/29 ∙ 1929/30 ∙ 1930/31 ∙ 1931/32 ∙ 1932/33 ∙ 1933/34 ∙ 1934/35 ∙ 1935/36
Nationalliga (Wiener Fußballverband): 1936/37 ∙ 1937/38
Gauliga (NS-Zeit): 1938/39 ∙ 1939/40 ∙ 1940/41 ∙ 1941/42 ∙ 1942/43 ∙ 1943/44 ∙ 1944/45
Liga (Wiener Fußballverband): 1945/46 ∙ 1946/47 ∙ 1947/48 ∙ 1948/49
Staatsliga (gesamtösterreichisch): 1949/50 ∙ 1950/51 ∙ 1951/52 ∙ 1952/53 ∙ 1953/54 ∙ 1954/55 ∙ 1955/56 ∙ 1956/57 ∙ 1957/58 ∙ 1958/59 ∙ 1959/60 ∙ 1960/61 ∙ 1961/62 ∙ 1962/63 ∙ 1963/64 ∙ 1964/65
Nationalliga: 1965/66 ∙ 1966/67 ∙ 1967/68 ∙ 1968/69 ∙ 1969/70 ∙ 1970/71 ∙ 1971/72 ∙ 1972/73 ∙ 1973/74
Bundesliga: 1974/75 ∙ 1975/76 ∙ 1976/77 ∙ 1977/78 ∙ 1978/79 ∙ 1979/80 ∙ 1980/81 ∙ 1981/82 ∙ 1982/83 ∙ 1983/84 ∙ 1984/85 ∙ 1985/86 ∙ 1986/87 ∙ 1987/88 ∙ 1988/89 ∙ 1989/90 ∙ 1990/91 ∙ 1991/92 ∙ 1992/93 ∙ 1993/94 ∙ 1994/95 ∙ 1995/96 ∙ 1996/97 ∙ 1997/98 ∙ 1998/99 ∙ 1999/2000 ∙ 2000/01 ∙ 2001/02 ∙ 2002/03 ∙ 2003/04 ∙ 2004/05 ∙ 2005/06 ∙ 2006/07 ∙ 2007/08 ∙ 2008/09 ∙ 2009/10 ∙ 2010/11 ∙ 2011/12 ∙ 2012/13 ∙ 2013/14 ∙ 2014/15 ∙ 2015/16
Meisterschaftsendrunde Gauligen:  Baden | Bayern | Berlin-Brandenburg | Böhmen-Mähren | Danzig-Westpreußen | Donau-Alpenland | Elsaß | Generalgouvernement | Hamburg | Hessen-Nassau | Köln-Aachen | Kurhessen | Mecklenburg | Mitte | Moselland | Niederrhein | Niederschlesien | Oberschlesien | Osthannover | Ostpreußen | Pommern | Sachsen | Schleswig-Holstein | Sudetenland | Südhannover-Braunschweig | Wartheland | Weser-Ems | Westfalen | Westmark | Württemberg

David Daube

David Daube (* 8. Februar 1909 in Freiburg; † 24. Februar 1999 in Berkeley, Vereinigte Staaten) lehrte Rechtswissenschaft als Regius Professor of Civil Law an der University of Oxford und später als Professor-in-Residence an der University of California, Berkeley.

Als zweites Kind einer orthodoxen jüdischen Familie besuchte David Daube zunächst das Berthold-Gymnasium in Freiburg. Nach seinem Abitur studierte er Rechtswissenschaft an den Universitäten in Freiburg und Göttingen. Aus Furcht vor Verfolgung durch die Nationalsozialisten wechselte er nach dem Abschluss an die University of Cambridge, wo er 1936 den PhD erhielt. Er war weltweit anerkannt für seine Forschungen über römisches Recht, hebräisches Recht, biblische Rechtsgeschichte sowie zur Ethik. Daube betrachtete es als Ziel seiner Arbeit, Brücken zwischen Christen und Juden zu bauen.
Neben Calum Carmichael und William David Davies gehörten zu Daubes Schülern Charles Kingsley Barrett, Durham (UK), Saul J. Berman, Yeshivat Chovevei Torah (Riverdale, New York), Davi Ascher Strauss Bernstein, University of Chicago, David Cohen, University of California Berkeley, William Frankel, (A.M.) Tony Honoré, Regius Professor of Civil Law (Oxford), Bernard Jackson, Manchester und Liverpool; Fergus Millar, Oxford; Stephen Passamaneck, Hebrew Union College, Alan Rodger, Richter am Supreme Court of the United Kingdom, E.P. Sanders, Duke University, Peter Gonville Stein, Regius Professor of Civil Law (Cambridge), Géza Vermes, Oxford, Alan Watson, Georgia, Edinburgh und Belgrad, Reuven Yaron, Hebrew University Jerusalem.

John Story (1541–1557) | Robert Weston (1546–1553) | William Aubrey (1553–1559) | John Griffith (1559–1566) | Robert Lougher (1566–1577) | Griffith Lloyd (1577–1586) | William Mowse (1586–1587) | Albericus Gentilis (1587–1608) | John Budden (1611–1620) | Richard Zouch (1620–1661) | Giles Sweit (1661-1672)  | Thomas Bouchier (1672-1712) | James Bouchier (1712-1736) | Henry Brooke (1736–1752) | Herbert Jenner (1753–1767) | Robert Vansittart (1767–1789) | Thomas Francis Wenman (1789–1796) | French Laurence (1796–1809) | Joseph Phillimore (1809–1855) | Sir Travers Twiss (1855–1870) | James Bryce, 1. Viscount Bryce (1870–1893) | Henry Goudy (1893–1919) | Francis de Zulueta (1919–1948) | David Daube (1955–1970) | Tony Honoré (1971–1988) | Peter Birks (1989–2004) | Boudewijn Sirks (2006-2014) | Wolfgang Ernst (seit 2015)

Geir Einang

Geir Einang (* 8. März 1965 in Øvre Årdal) ist ein früherer norwegischer Biathlet.
Geir Einang war für Vestre Slidre Idrettslag aktiv. Er gehörte in der zweiten Hälfte der 1980er und zu Beginn der 1990er Jahre zur norwegischen Biathlonspitze und zur erweiterten Weltspitze des Sports. Erstes Großereignis wurden die Biathlon-Weltmeisterschaften 1986 am Holmenkollen in Oslo, wo er 26. des Sprints und mit Gisle Fenne, Eirik Kvalfoss und Øivind Nerhagen Staffel-Fünfter wurde. Es folgten die Olympischen Winterspiele 1988 in Calgary, bei denen der Norweger Elfter im Sprint und mit Frode Løberg, Fenne und Kvalfoss Sechster im Staffelrennen wurde. 1989 gewann Einang bei der Weltmeisterschaft in Feistritz an der Drau mit Sylfest Glimsdal, Fenne und Kvalfoss im Staffelrennen mit Bronze seine erste internationale Medaille. Zudem wurde er 27. im Sprintrennen und 44. des Einzels. Die durch Wetterkapriolen behinderten Biathlon-Weltmeisterschaften 1990 brachten zunächst einen 38. Platz im Einzel am ursprünglichen WM-Ort Minsk. Beim Mannschaftsrennen kam er in Oslo mit Løberg, Sverre Istad und Fenne auf den sechsten Platz. Das Staffelrennen konnte erst in Kontiolahti ausgetragen werden, wo er mit Fenne, Løberg und Kvalfoss die Bronzemedaille gegen die DDR nur um weniger als vier Sekunden verpasste und Vierter wurde. Seine letzten Weltmeisterschaften lief Einang 1991 in Lahti, wo er mit Kvalfoss, Jon Åge Tyldum und Fenne erneut Staffel-Bronze gewann. Im Sprint wurde er Fünfter, im Einzel Sechster. Letztes Großereignis wurden die Olympischen Winterspiele 1992 von Albertville, wo Einang in allen drei Rennen zum Einsatz kam. Mit Rang 66 im Sprint und Platz 36 im Einzel konnte er die Ergebnisse der WM des Vorjahres nicht bestätigen und wurde mit Løberg, Fenne und Kvalfoss als Startläufer der Staffel Fünfter. Im Biathlon-Weltcup konnte er regelmäßig die Punkteränge erreichen, immer wieder kam er auch unter die besten Zehn. Bei einem Sprint erreichte er als Drittplatzierter 1988 eine Podiumsplatzierung.
National gewann Einang zwischen 1986 und 1992 14 Medaillen. Zweimal konnte er norwegische Meistertitel gewinnen. Bei den Meisterschaften 1988 in Tingvoll und Dombås gewann er den Titel im Sprintrennen, 1992 mit Ola Staxrud, Ivar Ulekleiv und Sylfest Glimsdal als Vertretung der Region Oppland in Skrautvål im Staffelrennen.
Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

Martina (Schiff)

Die Martina ist eine Barkasse, die Auslöser eines schweren Unfalls am 2. Oktober 1984 auf der Norderelbe im Hamburger Hafen war.
Sie kollidierte am Abend des 2. Oktober 1984 auf einer Vergnügungsfahrt mit einer Geburtstagsgesellschaft aus 43 Personen an Bord mit einem Schleppverband und wurde unter Wasser gedrückt. Dabei kamen 19 Menschen ums Leben, darunter 11 Kinder. Mehrere Tote wurden erst Wochen später weiter elbabwärts geborgen.
Das Seeamt stellte fest, dass der Schiffsführer, der zu den Todesopfern gehörte, die Vorfahrt des Schleppverbands missachtet hatte. Es wird vermutet, dass der sehbehinderte Barkassenführer den Schlepper, der den Verband zog, in der Dunkelheit übersehen hat. Bei der Verhandlung vor dem Hamburger Seeamt wurden auch gravierende Mängel in der Hamburger Hafenpatentverordnung offensichtlich, die zum damaligen Zeitpunkt keine allgemein verpflichtenden Sehtests für Schiffsführer im Hamburger Hafen vorsah. In der Folge des Unfalls wurden die Sicherheitsvorschriften verschärft.
Da seinerzeit nach den geltenden Vorschriften die Haftung des Schiffseigners auf den Wert von Schiff und Ladung begrenzt war, zeigte sich ein völlig unzureichender Schutz der Passagiere. Diesen Unfall nahm der Gesetzgeber daher zum Anlass, die Ansprüche wegen Personenschäden vom System der beschränkt-dinglichen Haftung auszunehmen und führte mit dem zweiten Seerechtsänderungsgesetz eine globale Haftungsbeschränkung ein.
Am 29. Januar 1985 wurde für die Opfer dieser Schiffskatastrophe ein Benefiz Fußball Länderspiel in Hamburg zwischen Deutschland und Ungarn ausgetragen, welches die Gäste mit 0:1 für sich entscheiden konnten.

Natalino Monteiro

Natalino Monteiro Gonçalves (* 5. Juni 1963 in Ritabou, Portugiesisch-Timor) war 1999 der Kommandant der pro-indonesischen Miliz (Wanra) Dadurus Merah Putih (DMP), die für zahlreiche Gewalttaten während der Krise in Osttimor 1999 verantwortlich gemacht wird.

Nachdem Monteiro die Grundschule in Maliana absolviert hatte, ging er im indonesischen Belu, jenseits der Grenze in Westtimor zur Senior High School. 1984 begann er ein Bachelorstudium in Agrarwissenschaften an der Universität Brawijaya in Malang auf Java. Für den Abschluss arbeitete er 1989 in der Landwirtschaftsbehörde des besetzten Osttimors und unterrichtete in Dili an der Universitas Timor Timur. Später begann er ein Masterstudium an der Gadjah-Mada-Universität in Yogyakarta. 1994 kehrte er nach Abschluss des Studiums zurück an die Universität in Dili und wurde dritter stellvertretender Rektor mit dem Aufgabenbereich Studentenangelegenheiten. Da er den Posten des Rektors anstrebte, brauchte er eine Genehmigung des indonesischen Militärs, weswegen er 1996 einen Militärkurs in Lemhannas in Jakarta absolvierte. Allerdings fehlte Monteiro die Unterstützung durch die Studenten, so dass statt ihm Armindo Maia zum neuen Rektor wurde.
Nach Ankündigung des Unabhängigkeitsreferendums in Osttimor 1999 am 27. Januar desselben Jahres begann Monteiro mit dem Geheimdienst des Kopassus zusammenzuarbeiten, um die DMP in seinem Heimatdorf Ritabou aufzustellen. Monteiro war außerdem Vorsitzender der pro-indonesischen, politischen Vereinigung Forum Persatuan, Demokrasi dan Keadilan (FPDK, deutsch Forum für Einheit, Demokratiw und Gerechtigkeit) in Maliana und Vize-Vorsitzender im Distrikt Bobonaro. Die DMP erwarb sich schnell den Ruf der extremen Brutalität. Bereits im April war sie für Morde und Brandstiftungen im Distrikt Bobonaro verantwortlich. Die Initialisierung und Koordinierung aller Milizen im Distrikt ging vom militärischen Distriktskommandanten Oberstleutnant Burhanuddin Siagian aus.
Am 29. Juni befehligte Monteiro den Angriff auf das UNAMET-Büro in Lahomea. Mehrere Menschen wurden verletzt. Am 8. September kam es zum Massaker in der Polizeistation von Maliana, wofür Monteiro am 10. Juli 2003 in Dili in Abwesenheit, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit für schuldig befunden. Zu diesem Zeitpunkt vermutete man, dass Monteiro sich in Jakarta aufhielt.
Monteiro ist mit der Tochter eines indonesischen Soldaten verheiratet.

Myrmecia gulosa

Myrmecia gulosa
Myrmecia gulosa (engl. „Red Bull Ant“ oder „Giant Bull Ant“) ist eine Ameisenart aus der Unterfamilie der Bulldoggenameisen (Myrmeciinae), die im östlichen Australien heimisch ist. Es handelt sich um eine der größten Ameisenarten der Welt. Ihr giftiger Stich kann beim Menschen zu tagelangen starken Schmerzen führen.

Wie bei allen Bulldoggenameisen und Knotenameisen (Myrmicinae) besteht das Stielchenglied (Petiolus) von Myrmecia gulosa aus zwei Teilen, dem Petiolus und Postpetiolus. Innerhalb der beiden Unterfamilien zeichnet sich die Art durch ihre enorme Größe und die dunkle Färbung der hinteren Hälfte des Hinterleibes aus.
Die Arbeiterinnen sind 14 bis 26 Millimeter lang. Sie besitzen eine rotbraune Grundfärbung, die letzten drei Segmente des Hinterleibs (Gaster) sind schwarz und die Mandibeln gelbbraun. Insgesamt ist die Art recht stark behaart, die gelblichen Haare sind am Körper mittellang und an den Beinen kürzer; sie fehlen an den Antennen.
Der Kopf ist etwas breiter als lang, die Kopfseiten sind leicht konvex. Die Facettenaugen sind im Vergleich zu anderen Ameisenarten groß. Die kräftigen Mandibeln sind um ein Zehntel länger als der Kopf und vorne nach innen gekrümmt. An der Innenseite der Mandibeln befinden sich zwölf Zähne, von denen der dritte, fünfte, siebte und neunte Zahn besonders lang und scharf sind. Der Schaft (Scapus) der Antennen steht um fast ein Drittel seiner Länge über den Oberrand des Hinterkopfs hervor, die ersten und dritten Antennenglieder sind gleich lang und um ein Drittel kürzer als das zweite Antennenglied. Das Mesosoma ist gut doppelt so lang wie breit, wobei die Mittelbrust (Mesonotum) rundlich ausfällt. Der Hinterleib ist im Profil etwa gleich lang wie hoch, die hinteren Glieder laufen dabei konvex zusammen, sind leicht abwärts geneigt und enden in einem langen und scharfen Stachel.
Die Königin wird 27 bis 29 Millimeter lang. Ihre Farbe ähnelt der der Arbeiterinnen, sie ist aber stärker behaart und ihre Form insgesamt weniger filigran. Der Kopf ist etwas breiter als lang, die Mandibeln sind nur etwa genauso lang wie der Kopf und die Antennen stehen nicht so stark hervor. Das Mesosoma ist wie bei den Arbeiterinnen etwa doppelt so lang wie breit, der Hinterleib ist aber um ein Drittel länger.
Die Männchen werden 17 bis 21 Millimeter lang. Farbe und Behaarung gleichen denen der Arbeiterinnen, ihre Gesamtform ist aber filigraner. Die Seiten des Kopfes sind gerade, die Mandibeln besitzen nur zwei kleine Zähne am Ende und das zweite Fühlerglied ist 6,5-mal länger als das erste. Mesosoma und Hinterleib sind ähnlich wie bei den Arbeiterinnen, der Stachel ist aber kurz und breit. Die glasigen Flügel haben eine ausgeprägt gelbliche Färbung.
Myrmecia gulosa ist in den küstennahen Regionen im Süden Queenslands und im Osten von New South Wales bis hin zum Australian Capital Territory sowie im Murray-Darling-Becken verbreitet. Die bevorzugten Habitate der Art sind offene Waldgebiete und Heideland. Nach Buschfeuern gehören sie zu den ersten Ameisenarten, die betroffene Gebiete wiederbesiedeln. Die Arbeiterinnen sind tag- und nachtaktiv.
Myrmecia gulosa zeigt verglichen mit anderen Ameisenarten einige archetypische und zum Teil etwas ursprüngliche Verhaltensweisen.
Die Nester sind unterirdisch angelegt und können über 2000 Individuen umfassen, von denen etwa drei Viertel Arbeiterinnen sind. Die Art ist monogyn und vermutlich monandrisch, was bedeutet, dass sich immer nur eine Königin im Nest befindet und alle Arbeiterinnen Schwestern sind.
In der Umgebung des Nestes können zu jeder Tages- und Nachtzeit zwei bis drei Wachen beobachtet werden, die Ausschau nach möglichen Eindringlingen halten. Die Ameisen haben ein sehr gut ausgeprägtes Sehvermögen, mit dem sie potentielle Gefahren bis in eine Entfernung von zwei Metern erkennen können. Die Wachen greifen Eindringlinge jeglicher Größe aggressiv an, die zu nah an das Nest herankommen. Dabei springen sie Angreifer regelrecht an, um sie zu vertreiben, was ihnen den Spitznamen „Hoppy Joe“ eingebracht hat, und folgen ihnen auch noch ein gutes Stück hinterher.
Die Imagines können selbst keine feste Nahrung zu sich nehmen und ernähren sich von Nektar und anderen Pflanzensäften. Die Arbeiterinnen jagen aber auch Wirbellose wie Bienen und andere Ameisen, zum Beispiel Rossameisen (Camponotus) oder „Spiny Ants“ (Gattung Polyrhachis), die sie an die Brut verfüttern. Die Nahrung wird durch schalenlose trophische Eier der Arbeiterinnen ergänzt, die an die Königin und die Larven verfüttert und gelegentlich auch selbst verzehrt werden.
Die Arbeiterinnen jagen zeitweise einzeln und unkooperativ. Sie sind durch ihre gute Sicht beispielsweise in der Lage, ihre Opfer zu umrunden, auf deren Rücken zu springen und sie daraufhin mit einem gezielten Stich zu töten. Das Sozialverhalten von Myrmecia gulosa ist im Vergleich zu fortschrittlicheren Ameisenarten wenig ausgeprägt. Eine Rekrutierung findet nicht statt, die Ameisen können auch keine chemischen Signale (Pheromone) für ihre Nestmitbewohner aussondern und reagieren auch nicht auf solche.
Das Gift von Myrmecia gulosa ist proteinartig und dem von Bienen und Wespen sehr ähnlich. Es beinhaltet Histamin, Hyaluronidase, einen hämolytischen Faktor und eine Aktivität vergleichbar der von Kininen. Der Stich kann beim Menschen zu mehrere Tage andauernden starken Schmerzen führen. In manchen Fällen können allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock) auftreten, die auch zum Tod führen können.
Die Königin legt Eier nur während einer kurzen Periode von ein paar Wochen im Frühjahr. Die Larven sind nach dem Schlupf beinlos und werden von den Arbeiterinnen mit tierischer Nahrung und trophischen Eiern versorgt. Sie wachsen den ganzen Sommer und Herbst und überwintern unvollständig ausgewachsen. Im Winter nehmen sie keine Nahrung zu sich, weswegen die Arbeiterinnen nicht nach Kleintieren jagen. Im folgenden Frühjahr wird das Wachstum wieder aufgenommen. Etwa gleichzeitig mit der nächsten Eiablage der Königin sind die Larven dann ausgewachsen. Sie werden von den Arbeiterinnen mit Sandkörnern bedeckt, die die Larven als Gerüst zur Verpuppung verwenden. Beim Schlupf, der zwischen Sommeranfang und Mitte des Sommers stattfindet, werden die Jungtiere von Arbeiterinnen unterstützt, die die Puppenhülle mit ihren Mandibeln aufschneiden.
Im Jahr 1985 wurde von Forschern an der University of New South Wales über ein ergatandromorphes Exemplar von Myrmecia gulosa berichtet, das Merkmale sowohl einer männlichen Ameise als auch einer Arbeiterin hatte. An seiner rechten Körperseite war der Ergatander männlich und hatte auch Flügel, an seiner linken Seite weiblich. Das Tier wurde oft von seinen Nestkollegen angegriffen, bis es von den Forschern schließlich aus der Kolonie entfernt wurde. Bis dahin war bei Bulldoggenameisen weder Ergatandromorphie noch Gynandromorphie beobachtet worden.
Das erste Exemplar von Myrmecia gulosa wurde zwischen April und August 1770 auf James Cooks erster Reise in die Südsee von den Botanikern Joseph Banks und Daniel Solander als einziges Insekt neben einem Rüsselkäfer (Chrysolopus spectabilis), einem Schmetterling und zwei Fliegen eingesammelt. Insgesamt schrieb Banks in seinen Tagebüchern sehr wenig zur Insektenwelt Australiens, die Ameisen blieben ihm aber aufgrund der vielen Stiche und ihrer „rachsüchtigen Veranlagung“ in bleibender Erinnerung. Das Typusexemplar liegt heute als Teil der „Banks Collection“ im Natural History Museum in London und soll sich immer noch in einem guten Zustand befinden.
Myrmecia gulosa wurde nach der Rückkehr der Endeavour-Expedition nach England im Jahr 1775 als eine der ersten Insektenarten Australiens von dem dänischen Entomologen Johann Christian Fabricius in seinem Werk Systema Entomologiae beschrieben. Er gab der Ameisenart den Namen Formica gulosa („gefräßige Ameise“). Fabricius hatte in den Jahren zuvor bei mehreren Besuchen in London die Gelegenheit gehabt, die Insektensammlung der Expedition zu besichtigen. Im Jahr 1804 ordnete Fabricius sie in die heute gültige Gattung Myrmecia ein, welcher mittlerweile über 100 Arten zugeordnet werden. Weitere, nicht mehr gültige Namen sind Eciton gulosa (Latreille, 1805) und Ponera gulosa (Illiger, 1807).
Der Schweizer Ameisen- und Sozialforscher Auguste Forel beschrieb 1922 eine Unterart Myrmecia gulosa obscurior, die sich von der Nominatunterart durch eine dunklere Farbgebung und ein engeres Pronotum unterscheiden sollte. Es gibt jedoch keinen Hinweis auf den Fundort innerhalb von Australien. Der australische Entomologe John Clark bezweifelte 1951 die Existenz einer eigenen Unterart, heute ist sie nicht mehr wissenschaftlich anerkannt.

Agave inaequidens

Agave inaequidens subsp. barrancensis
Agave inaequidens ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Agaven (Agave).

Agave inaequidens wächst als einzelne, offen ausgebreitete Rosette mit einem kurzen Stamm. Die dickfleischigen, variabel geformten Laubblätter sind breit oder schmal lanzettlich bis verkehrt lanzettlich, aufsteigend bis auswärts gebogen. Ihre Oberseite ist vor allem zur gerundeten Basis hin konkav. Die Blätter sind hellgrün bis gelbgrün und nur selten schwach glauk. Sie werden meist 75 bis 150 Zentimeter lang und 11 bis 21 Zentimeter breit. Die Blattränder sind wellig bis ausgeschweift gekerbt. Die kastanienbraunen bis dunkelbraunen Randzähne sind entweder gerade oder unterschiedlich gebogen, wobei die abgeflachte Basis länger ist als die Zähne hoch sind. Die Randzähne sind 8 bis 10 Millimeter lang und stehen 2,5 bis 4 Zentimeter auseinander. Der dunkelbraune, kräftige Enddorn ist 2,5 bis 5,5 Zentimeter lang.
Der 5 bis 8 Meter hohe Blütenstand ist rispig und schmal. Der Schaft ist kurz. Die 30 bis 50 kompakten Teilblütenstände befinden sich in der oberen Hälfte des Blütenstandes. Die Einzelblüten sind 6 bis 7 Zentimeter lang. Ihre Tepalen sind anfangs rötlich purpurfarben. Im geöffneten Zustand sind sie gelb. Sie besitzen ungleiche rötliche Zipfel von 25 bis 30 (selten 34) Millimeter Länge. Die Blütenröhre ist 5 bis 12 (selten 15) Millimeter lang.
Agave inaequidens ist in Zentralmexiko verbreitet. Die Erstbeschreibung wurde 1860 von Karl Heinrich Koch vorgenommen. Es werden folgende Unterarten unterschieden: