Botschaft der Vereinigten Staaten in Nikosia

Die Botschaft der Vereinigten Staaten in Nikosia ist der Sitz der diplomatischen Vertretung der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) in der Republik Zypern. Sie befindet sich in der Metochiou &amp

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; Ploutarchou Street 2407, Engomi der zypriotischen Hauptstadt und besteht seit der Gründung der Republik Zypern.

In der Dachetage der Botschaft befindet sich nach Aussagen des ehemaligen kanadischen Geheimdiensttechnikers Mike Frost der „Operations Room“ für die elektronische Aufklärung (SIGINT) durch US-Dienste. Auf dem Dach der Botschaft sind mindestens acht Stabantennen, acht semidirektionale Yagi-Richt-Antennen

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, zwei Langdrahtantennen und Einrichtungen für den Sichtschutz (ähnlich einem Radom) für direktionale Antennen dokumentiert. Die Antennenanlagen weisen auf die Kapazitäten zu einer dauerhaften Überwachung eines weiten Frequenzspektrums hin. Damit können Mobiltelefone, Pager, drahtlose Internet Kommunikation (UMTS), WLANs, Satelliten down und uplinks, terrestrische Satelliten und UHF/VHF-Kommunikation und Kurzwellenfunk überwacht werden.

Die Botschaft war Teil des NSA/CIA-Programmes Special Collection Service.

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Lieboch

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Lieboch enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Lieboch im steirischen Bezirk Graz-Umgebung.

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes. Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Deutschfeistritz | Dobl-Zwaring&nbsp

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;| Eggersdorf bei Graz | Feldkirchen bei Graz | Fernitz-Mellach | Frohnleiten | Gössendorf | Gratkorn | Gratwein-Straßengel | Hart bei Graz | Haselsdorf-Tobelbad | Hausmannstätten | Hitzendorf | Kainbach bei Graz | Kalsdorf bei Graz | Kumberg | Laßnitzhöhe | Lieboch | Nestelbach bei Graz | Peggau | Premstätten | Raaba-Grambach | St. Bartholomä | Sankt Marein bei Graz | Sankt Oswald bei Plankenwarth | Sankt Radegund bei Graz | Seiersberg-Pirka | Semriach | Stattegg | Stiwoll | Thal | Übelbach | Vasoldsberg | Weinitzen* | Werndorf&nbsp

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;| Wundschuh

(*) für diese Gemeinde sind keine denkmalgeschützten Objekte ausgewiesen

Sauveterre-de-Béarn

Sauveterre-de-Béarn ist eine französische Gemeinde mit 1.424 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2013) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Aquitanien. Sie gehört zum Arrondissement Oloron-Sainte-Marie und zum Kanton Orthez et Terres des Gaves et du Sel (bis 2015: Kanton Sauveterre-de-Béarn). Die Einwohner werden Sauveterriens genannt.

Sauveterre-de-Béarn liegt etwa 47 Kilometer westnordwestlich von Pau am Gave d’Oloron. Umgeben wird Sauveterre-de-Béarn von den Nachbargemeinden Salies-de-Béarn im Norden, Burgaronne im Osten und Nordosten, Andrein im Osten, Barraute-Camu im Südosten, Saint-Gladie-Arrive-Munein im Süden, Guinarthe-Parenties im Süden und Südwesten, Autevielle-Saint-Martin-Bideren im Westen, Athos-Aspis im Westen und Nordwesten sowie Oraàs im Nordwesten.

Durch die Gemeinde führt die frühere Route nationale 133 (heutige D933) sowie die Via Lemovicensis, einer Variante des Jakobswegs.

Während des Mittelalters befand sich hier eine der wichtigsten Brücken auf der Straße nach Spanien. Noch heute zeugt der mittelalterliche Ortskern von der damaligen Bedeutung.

Kirche Saint-André

protestantische Kirche

Kapelle Saint-Martin

Brücke La Légende

Turm Monréal

Mit der spanischen Gemeinde Gurrea de Gállego in der Provinz Huesca (Aragonien) besteht seit 1993 eine Partnerschaft.

Abitain | Abos | Accous | Agnos | Ainharp | Alos-Sibas-Abense | Alçay-Alçabéhéty-Sunharette | Ance | Andrein | Angous | Aramits | Araujuzon | Araux | Aren | Arette | Arrast-Larrebieu | Arudy | Asasp-Arros | Aste-Béon | Athos-Aspis | Aubertin | Audaux | Aussurucq | Autevielle-Saint-Martin-Bideren | Aydius | Barcus | Barraute-Camu | Bastanès | Bedous | Berrogain-Laruns | Bescat | Bidos | Bielle | Bilhères | Borce | Bugnein | Burgaronne | Buziet | Buzy | Béost | Camou-Cihigue | Cardesse | Castet | Castetbon | Castetnau-Camblong | Cette-Eygun | Charre | Charritte-de-Bas | Chéraute | Cuqueron | Dognen | Eaux-Bonnes | Escot | Escou | Escout | Espiute | Espès-Undurein | Esquiule | Estialescq | Estos | Etchebar | Etsaut | Eysus | Féas | Garindein | Geüs-d’Oloron | Gotein-Libarrenx | Goès | Guinarthe-Parenties | Gurmençon | Gurs | Gère-Bélesten | Géronce | Haux | Herrère | Idaux-Mendy | Issor | Izeste | Jasses | L’Hôpital-Saint-Blaise | L’Hôpital-d’Orion | Lacarry-Arhan-Charritte-de-Haut | Lacommande | Laguinge-Restoue | Lahourcade | Lanne-en-Barétous | Larrau | Laruns | Lasseube | Lasseubetat | Lay-Lamidou | Laàs | Ledeuix | Lescun | Lichans-Sunhar | Lichos | Licq-Athérey | Lourdios-Ichère | Louvie-Juzon | Louvie-Soubiron | Lucq-de-Béarn | Lurbe-Saint-Christau | Lys | Lées-Athas | Mauléon-Licharre | Menditte | Moncayolle-Larrory-Mendibieu | Monein | Montfort | Montory | Moumour | Musculdy | Méritein | Nabas | Narp | Navarrenx | Ogenne-Camptort | Ogeu-les-Bains | Oloron-Sainte-Marie | Oraàs | Ordiarp | Orin | Orion | Orriule | Ossas-Suhare | Osse-en-Aspe | Ossenx | Parbayse | Pardies | Poey-d’Oloron | Préchacq-Josbaig | Préchacq-Navarrenx | Précilhon | Rivehaute | Roquiague | Rébénacq | Saint-Gladie-Arrive-Munein | Saint-Goin | Sainte-Colome | Sainte-Engrâce | Sarrance | Saucède | Sauguis-Saint-Étienne | Sauveterre-de-Béarn | Sus | Susmiou | Sévignacq-Meyracq&nbsp

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;| Tabaille-Usquain | Tardets-Sorholus | Tarsacq | Trois-Villes | Urdos | Verdets | Viellenave-de-Navarrenx | Viodos-Abense-de-Bas

David A. Warburton

David Alan Warburton (* 18. März 1956 in El Paso) ist Archäologe und Ägyptologe, der auf archäologische Methoden im Allgemeinen und Wirtschaftsgeschichte im Besonderen spezialisiert ist. Er lehrte unter anderem als Gastprofessor an der Northwest Normal University (Pädagogische Universität Nordwestchinas) in China, an der Université Lumière Lyon II, in Frankreich, und an der American University in Cairo. Seit 2013 koordiniert er bei Topoi in Berlin die Forschungen zur antiken und prähistorischen Ökonomie.

Warburton studierte ab 1974 zunächst Politologie (BA 1979 American University of Beirut), danach Ägyptologie und Archäologie (ebenfalls Beirut, MA 1981), anschließend weiterhin Ägyptologie, Vorderasiatische Archäologie und Ur- und Frühgeschichte an der Universität Basel. Die Promotion erfolgte 1996 an der Universität Bern und die „Habilitation à diriger des recherches“ 2007 an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne.

Er nahm an Ausgrabungen und Surveys in Frankreich, der Schweiz, Syrien

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, dem Irak und Jemen teil, kopierte Inschriften im Tal der Könige und war von 1991 bis 1995 Leiter des American Institute for Yemeni Studies.

Seine Forschungsgebiete sind Wirtschaftsgeschichte und -theorie, Krieg und Politik im frühen Altertum, Chronologie, Stratigraphie, Religion mcm taschen sale, Kognition, Farbterminologie.

Monographien

Sammelbände

Übersetzungen

Beiträge in Reihen und Büchern

Pflegamt Gundelfingen

Das Pflegamt Gundelfingen entstand nach der Schaffung des Fürstentums Pfalz-Neuburg im Jahre 1505 als Amt des Landesherrn.

1506 übertrug Friedrich II. die Pflege Gundelfingen an seinen Rat Ulrich Alberstorfer dem Älteren. Dieser wurde mit 200 Gulden und anderen Leistungen besoldet. Von 1512 bis 1537 befand sich die Pflege im Besitz des Memminger Patriziers Erhard Vöhlin dem Älteren, der Helene, die Tochter von Alberstorfer, geheiratet hatte. Vöhlins Nachfolger als Pfleger wurde Rieger von Westernach, ein Schwiegersohn Vöhlins. 1557 wird der herzogliche Pfleger Christoph Arnold von Schweinspoint überliefert

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.

Im Laufe des 16. Jahrhunderts wurde das Pflegamt Staufen mit dem Pflegamt Gundelfingen vereinigt. Dieses unterstand der Vogtei Höchstädt. Zur Pflege Gundelfingen gehörten nach dem Salbuch von 1560 neben Gundelfingen die Dörfer Bachhagel mcm taschen sale, Ballhausen, Burghagel, Landshausen, Mödingen, Oberbechingen, Obermedlingen, Peterswörth, Staufen und der Weiler Schwarzenwang.

Mit der Verwaltungsneugliederung Bayerns im Jahr 1803 kam das Gebiet des Pflegamts Gundelfingen zum Landgericht Höchstädt.

Amaya (Browser)

Amaya ist ein experimenteller Webbrowser und HTML-Editor, der vom W3C seit 1996 entwickelt wird. Amaya integriert viele Standards, die von den verbreiteten Browsern oftmals noch nicht implementiert wurden. So unterstützte dieser Browser bereits vor den meisten anderen Browsern XHTML, MathML oder SVG. Zudem experimentiert das Projekt unter dem Namen Annotea auch mit dem semantischen Web. Weil Amaya all diese Standards beherrscht

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, wird der Browser oft zu Demonstrationszwecken verwendet.

Wegen seiner vielfältigen Möglichkeit, verschiedene Auszeichnungssprachen gemäß dem vom W3C definierten Standard zu interpretieren, wird Amaya oft zu Referenzzwecken herangezogen

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, um beispielsweise die Barrierefreiheit von Internetseiten zu testen.

Ähnlich dem Wiki-Prinzip kann man mit Amaya nicht nur Webseiten betrachten, sondern diese auch erstellen oder verändern. Die Dateien werden mit dem HTTP-Request PUT hochgeladen.

Amaya steht für Microsoft Windows 2000 oder höher, Linux, Mac OS X und andere Unix-Derivate zur Verfügung.

Liebe, Tanz und 1000 Schlager

Liebe, Tanz und 1000 Schlager ist ein deutscher Revue- und Schlagerfilm von Regisseur Paul Martin aus dem Jahr 1955. Dieser Film

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, in dem Peter Alexander und der DEFA-Schauspieler Willi A. Kleinau mitwirkten, kam auch in die DDR-Kinos.

Die musikalische Komödie, deren Handlung im Musikgeschäft angesiedelt ist

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, war in der DDR nur gekürzt zu sehen. Alle Hinweise auf „westliche Exzesse“, zum Beispiel die Rock’n’Roll-Tanz-Sequenz, waren herausgeschnitten. Das ZDF hat den Film neu bearbeitet und zeigte die lange, integrale Fassung.

Hugo Sauer, Leiter der Nachwuchsabteilung einer großen Schallplattenfirma, hat ein neues Talent entdeckt: Caterina, die 19-jährige Tochter eines italienischen Automechanikers. Sie hofft, ihr großes Idol Peter Alexander auf seiner Tournee zu begleiten.

Sauer holt sie nach Deutschland und lässt eigenmächtig die neue Platte Peter Alexanders mit ihren Synkopen umrahmen. Er wird daraufhin zwar entlassen, aber der Grundstein für Caterinas Karriere ist gelegt. Caterina geht mit Peter auf Tournee. Da dieser jedoch als Schürzenjäger bekannt ist, lässt der Chef der Kapelle Osterhagen keine Frauen in seine Nähe.

So muss Caterina ein 14-jähriges Mädchen spielen, um bei ihm bleiben zu können. Natürlich kommt es zu einem Happy-End.

Dieter Below

Dieter Below (* 23. Juni 1942 in Rostock) ist ein ehemaliger deutscher Segelsportler, der für die Deutsche Demokratische Republik antrat.

Der gelernte Schiffbauer begann mit dem Segelsport beim SC Empor Rostock, 1965 wechselte er nach Berlin zum TSC Berlin aus dem 1969 der SC Berlin-Grünau hervorging. Below begann seine Karriere in der Drachenklasse, in der er 1971 zusammen mit Michael Zachries und einem dritten Segler namens Nolte den DDR-Titel gewann. 1971 und 1972 waren Below und Zachries Vizeeuropameister im Drachen. Für die Olympischen Spiele 1972 vor Kiel waren die Europameister im Drachen 1972 Paul Borowski

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, Karl-Heinz Thun und Konrad Weichert qualifiziert.

1973 wechselte Below mit Michael Zachries in die Soling-Klasse und als dritter Mann kam Olaf Engelhardt hinzu. Bei den Europameisterschaften 1973 siegten Below, Zachries und Engelhardt vor einem österreichischen Boot und dem zweiten DDR-Boot mit Roland Schwarz, Lothar Köpsel und Werner Christoph. Bei den Europameisterschaften 1974 siegte die bundesdeutsche Crew von Willi Kuhweide vor den Booten von Roland Schwarz und von Dieter Below. 1976 siegten Below, Zachries und Engelhardt bei den Europameisterschaften vor der dänischen Mannschaft mit Valdemar Bandolowski, Erik Hansen und Poul Jensen. Bei der Olympischen Regatta 1976 gewannen die Dänen vor den Weltmeisterschaftsdritten von 1975 aus den USA, dahinter erhielten Below, Zachries und Engelhardt die olympische Bronzemedaille. 1978 gewann Belows Crew noch einmal Bronze bei den Europameisterschaften, dann wechselte Engelhardt ins Starboot und für ihn ergänzte Bernd Klenke die Soling-Crew von Dieter Below. Below, Zachries und Klenke belegten bei der Olympischen Regatta 1980 den vierten Platz. Danach beendete Below seine aktive sportliche Laufbahn.

Below war bis 1990 stellvertretender Generalsekretär im DDR-Seglerverband, danach war er vier Jahre beim SC Berlin Grünau beschäftigt und dann bis 2007 als Koordinator Leistungssport beim Berliner Segler-Verband.

Aesculap-Werke

Leitung

Die Aesculap AG ist mit 3500 Mitarbeitern am Hauptsitz das größte Unternehmen Tuttlingens und stellt Medizinprodukte und Medizintechnik, speziell für die Chirurgie her.

Das Unternehmen ist Teil der Sparte des B. Braun-Konzerns. Der Umsatz der Sparte Aesculap erreichte im Geschäftsjahr 2008 1.098,2 Millionen Euro, eine Steigerung von 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (29,0 % vom Gesamtumsatz). Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 1.442 Millionen Euro erwirtschaftet und damit eine Steigerung von 6,3 % gegenüber dem Vorjahr erreicht.

Das Produktprogramm reicht von der allgemeinen Chirurgie über die Arthroskopie und Orthopädie (Gelenkimplantate, Osteosynthese, Motorensysteme) bis hin zu den Spezialdisziplinen Mikro-Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Herz-Thorax-Gefäßchirurgie, Kieferchirurgie, Gynäkologie, Abdominalchirurgie, Urologie und HNO.

1867 richtete Gottfried Jetter eine Werkstatt ein, begann mit der Herstellung chirurgischer Instrumente und legte damit den Grundstein für das heutige Unternehmen AESCULAP. 1873 stellte Jetter mit anderen Tuttlinger Messerschmieden seine Produkte auf der Wiener Weltausstellung aus. Bis 1878 stieg die Belegschaft auf 120 Mitarbeiter.

1887 machte Jetter seine beiden Schwager Wilhelm und Karl Christian Scheerer zu gleichberechtigten Teilhabern. Die Firma hieß nun Jetter & Scheerer. 1889 wurde in Berlin die erste Filiale eröffnet, gleichzeitig wurde der Schlangenstab mit Krone als Warenzeichen eingetragen. 1893 wurde die Zweigniederlassung in New York City gegründet. Die Umwandlung der Firma in Aktiengesellschaft für Feinmechanik vormals Jetter & Scheerer wurde 1895 vollzogen. Im selben Jahr wurde die Eröffnung einer Vertretung in London gegründet. Von 1898 bis 1899 wurde die bis heute existierende neue Fabrik am westlichen Stadtrand Tuttlingens gebaut. 1899 wurde der Markenname AESCULAP angemeldet. 1914 betrug der Versandumsatz 5,3 Mio Mark. 1.751 Mitarbeiter waren beschäftigt.

Während des Ersten Weltkriegs wurde die Produktion teilweise auf Kriegsmaterial umgestellt. Durch Einberufungen ging die Belegschaft auf rund 1.000 zurück. Trotzdem wurde 1915 das Werksareal für das 50-jährige Bestehen von 1917 ausgebaut. 1923 fand ein weiterer Ausbau des Werksareals mit Bau von Werkswohnungen und einem Gleisanschluss statt. 1929 erreichte die Expansionsphase mit 7,6 Mio. Mark Versandumsatz, 1.800 Mitarbeitern und einer Exportquote von 73,14 % ihren Höhepunkt. Ab 1939 wurde der Umsatz nach der Depression durch die Weltwirtschaftskrise durch deutsche Militäraufträge gesteigert: Das Unternehmen wurde im Zweiten Weltkrieg zur Produktion von Munitionsteilen eingesetzt. Von 1945 bis 1946 war das Werk durch französische Truppen besetzt.

Das Unternehmen rang in den 1950er Jahren ums Überleben. Erst weit in den 1960er Jahren erholte sich das Unternehmen wieder von den Einschnitten des Zweiten Weltkriegs, erst in den 1970er Jahren wurde von den Hauptgebäuden der Kriegs-Tarnanstrich entfernt. 1969 wurde die „Aktiengesellschaft für Feinmechanik“ in „AESCULAP-Werke Aktiengesellschaft vormals Jetter & Scheerer“ umfirmiert. Als Reaktion auf Billigprodukte aus Pakistan eröffnete Aesculap 1973 eine Produktionsstätte in Penang, Malaysia. Dort arbeiten 179 Mitarbeiter. Der Umsatz stieg so um 18,2 % auf 87,9 Mio DM. 1976 wurde B. Braun Melsungen AG Mehrheitsaktionär. Ein Jahr später wurde die AESCULAP Instruments Corp. in South San Francisco gegründet. 1983 wurde Michael Ungethüm, bisheriger Forschungsvorstand von Aesculap

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, zum Vorstandsvorsitzenden ernannt, der maßgeblich an der Modernisierung des Unternehmens mitwirkte.

Nach der Gründung 1986 der AESCULAP Japan Co. Ltd. in Tokio hatte der Konzern 2.676 Beschäftigte.

In den folgenden Jahren wuchs der Konzern weiter: Meditec, eine Laser-Firma, und zwei Chirurgie-Hersteller in England kamen hinzu. Die Firma hieß nun AESCULAP AG. 1994 wurde der Anteilsbesitz der B. Braun Melsungen AG auf deren 100%ige Tochtergesellschaft B. Braun Surgical GmbH (BBS), Melsungen, übertragen. Drei Jahre später wurde die ehemalige Aesculap AG durch Eintragung im Handelsregister Tuttlingen am 17. März 1997 formwechselnd in die AESCULAP AG & CO. KG umgewandelt.

Der Anteilsbesitz der B. Braun Surgical GmbH wurde auf rund 99,5 % gesteigert, womit eine komplette Einbindung von Aesculap in B. Braun stattfand. Im Jahr 2001 eröffnete das Unternehmen als bislang letzte Erweiterung die sogenannte Benchmark Factory. Im Jahre 2008 wurde die Eintragung im Handelsregister Stuttgart formwechselnd in die AESCULAP AG umgewandelt. Im Jahr 2009 gab Michael Ungethüm sein Amt an seinen Nachfolger Hanns-Peter Knaebel ab.

Koordinaten:

Trophäe

Eine Trophäe (von griechisch τρόπαιον tropaion „Siegeszeichen“) ist ein Objekt, das als Zeichen des Triumphes dient, dieser kann über eine Person, ein Tier (Jagdtrophäe) oder eine Sache, aber auch bei der Abwendung eines Risikos oder einer Bedrohung erreicht sein.

Entsprechend der Breite des Triumphierens können Trophäen der Art nach unterschiedlich sein. Beim Sieg über Gegner sind es erbeutete, feindliche Waffen, Schiffsteile oder Flaggen in den Händen des Siegers. Als Jagdtrophäe kann es das Geweih eines erlegten Hirsches über dem Kamin des Waidmanns sein. Meyers Konversationslexikon von 1905 schreibt, dass Trophäen im „[…] Kampf eroberte Fahnen, Standarten und Geschütze, auch Zusammenstellungen von Waffen als Schmuck von Zeughäusern […]“ sein können. Das Erbeuten feindlicher Besitztümer als Siegeszeichen stellt einen Archetypus dar, der selbst in der Kopfjagd zu finden ist, die verschiedene Ethnien als Initiationsritual vorschreiben. Hierzu zählen der Keltische Kopfkult ebenso wie die Schrumpfköpfe (tsantsa) der südamerikanischen Shuar. Die Kopf-Trophäe repräsentiert insofern den besiegten Gegner. Die Trophäe erfuhr für bestimmte Zwecke eine symbolhafte Aufladung, z.B. als Skalp bei den Indianern, oder als abgeschnittene Nase bei den Japanern (siehe Mimizuka). Bei den Juden wurden feindliche erbeutete Vorhäute als Trophäe geachtet (1 Sam 18,24-27 ).

Der Trophäe liegt der altgriechische Begriff tropaion (pl. tropaia; lat

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. tropaeum) zugrunde, ein antikes Siegeszeichen, das die griechischen Feldherren nach Bezwingen der Feinde auf dem Schlachtfeld aufstellten. Es bestand aus einem Gerüst, an dem Waffen und Rüstzeug der Unterjochten so aufgehängt wurden

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, wie sie auch bei einem Hopliten (Fußsoldaten) zu sehen waren. Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. wurde das ‚tropaion‘ in die Kunst übernommen und zierte Münzen, Reliefs und weitere Kunsterzeugnisse und gestaltet als Panoplie. Im Imperium Romanum wurde das Siegeszeichen zum wichtigen Symbol, doch mit dem Niedergang des Römischen Reiches ging das tropaion in seiner ursprünglichen Gestalt verloren.

Siegestrophäen waren seither die gegnerischen Feldzeichen, Wimpel und Fahnen. Nicht nur bei barbarischen Völkern wurden die abgeschlagenen Häupter der Feinde auf lange Stangen gespießt und als Trophäe betrachtet. Später eroberten in den Türkenkriegen österreichische Truppen die Schellenbäume der Janitschareneinheiten und trugen sie in Paraden voran.

Trophäen werden anderen immer voller Stolz präsentiert. Ob sie wie früher an Burgmauern oder Häusern befestigt wurden, um auch dem gemeinen Volke einen Eindruck von der Stärke seines Besitzers zu vermitteln oder auch nur zu suggerieren, oder ob sie in speziell dafür angefertigten Vitrinen in öffentlichen Einrichtungen, in Schulen und Kirchen ausgestellt werden. Ihr Zweck ist die Darstellung von Macht und Stolz. In Schlössern und Herrenhäusern gibt es Trophäenzimmer, welche die Jagdbeute in Form von Geweihen, Tierköpfen, Stoßzähnen, Elefantenfüßen oder Fischgebissen zur Schau stellen.

Bei sportlichen Veranstaltungen zielen seit geraumer Zeit Fangruppen unterschiedlicher Vereine oder Länder darauf ab, von gegnerischen Anhängern Trophäen in Form von Schals und Kutten oder Vereinsfahnen zu erobern. Dabei werden körperliche Auseinandersetzungen nicht gescheut. Die erbeuteten Gegenstände werden meist unter Gejohle verbrannt um die Überlegenheit des eigenen Vereins zu symbolisieren. Im Gegensatz zum sportlichen Kämpfer mit seinem auf dem Spielfeld errungenen Pokal muss sich der Fan auf der Nebenkampffläche versorgen. Souvenirs stehen im Gegensatz zu „erbeuteten“ Trophäen, da sie jedenorts und stets käuflich erworben werden können.