Robert William Muench

Robert William Muench (* 28. Dezember 1942 in Louisville) ist ein US-amerikanischer Geistlicher und Bischof von Baton Rouge.

Robert William Muench empfing am 18. Juni 1968 die Priesterweihe.

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn am 8 mcm taschen sale. Mai 1990 zum Weihbischof in New Orleans und Titularbischof von Mactaris. Der Erzbischof von New Orleans, Francis Schulte, spendete ihm am 29. Juni desselben Jahres die Bischofsweihe; Mitkonsekratoren waren Philip Hannan, emeritierter Erzbischof von New Orleans, und John Clement Favalora, Bischof von Saint Petersburg. Als Wahlspruch wählte er Jesus Must Increase.

Am 5. Januar 1996 wurde er zum Bischof von Covington ernannt und am 19. März desselben Jahres in das Amt eingeführt. Am 15. Dezember 2001 wurde er zum Bischof von Baton Rouge ernannt und am 14. März des nächsten Jahres in das Amt eingeführt.

Robert William Muench engagierte sich für zahlreiche sozialen Projekte und die Christen im Heiligen Land. 1993 wurde er von Kardinal-Großmeister Giuseppe Kardinal Caprio zum Großoffizier des Päpstlichen Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt und am 18. September 1993 in New Orleans durch Großprior Francis B. Schulte in die Statthalterei USA Southeastern investiert.

Burg Morioka

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Burg Morioka

Die Burg Morioka (jap. 盛岡城, Morioka-jō), auch Burg Kozukata (不来方城, Kozukata-jō), befindet sich in der Stadt Morioka, Präfektur Iwate. In der Edo-Zeit residierten dort die Nambu, die mit einem Einkommen von 100

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.000 Koku zu den größeren Tozama-Daimyō gehörten.

Nachdem Nambu Nobunao (南部 信直; 1546–1599) 1592 die Gegend erhalten hatte, begann er 1598 mit dem Bau einer Burg in Morioka an Stelle der mittelalterlichen Burg Kozukata. Er starb zwar im folgenden Jahr, aber sein Sohn Toshinao (利直; 1576–1632) setzte den Bau fort. Die gewählte Lage zwischen den Flüssen Nakatsugawa und Kitakami-gawa führte zu großen Problemen, so dass die Burg erst in der An’ei-Ära (1624–1644) fertiggestellt werden konnte.

Der zentrale Bereich ist von einer Steinmauer umgeben. Die Bereiche Hommaru, Ni-no-maru (auch Naka-no-maru genannt) und San-no-maru liegen auf einer Linie, bilden eine Verbundanlage

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, sind also vom Typ renkaku-shiki (連郭式) mcm taschen sale. Zwischen Hommaru und Naka-no-maru wird ein trockener Graben mit einer Brücke (廊下橋, rōkabashi) überquert.

1634 brannte die Residenz im Hommaru nach einem Blitzschlag ab. 1673 wurde die Residenz wieder aufgebaut und zugleich das Hommaru repariert. So wurde in der Südostecke ein als Burgturm fungierender dreistöckiger Wachturm und an der Südwestecke ein zweistöckiger Wachturm errichtet. Es heißt, dass beide Türme mit bei hoher Temperatur gebrannten roten Dachziegeln gedeckt waren, die widerstandsfähig gegenüber der Kälte waren. Die Residenz im Hommaru war wegen dessen Enge dreistöckig angelegt und ergänzte die Hauptresidenz (表御殿, omote-goten) im Naka-no-maru.

Nach der Meiji-Restauration hatte die Burg ihre Bedeutung verloren. 1874 wurden alle Gebäude abgetragen, so dass heute nur noch die Wallanlagen existieren. Der zeitweilig in Morioka lebende Dichter Ishikawa Takuboku hat die Burgruine unter ihrem alten Namen Kozukata no o-shiro (不来方のお城) besungen. Sie bildet heute den öffentlichen Burgpark Iwate-Park (岩手公園, Iwate kōen). Innerhalb des Parks befindet sich das „Geschichtsmuseum Morioka“ (もりおか歴史博物館, Morioka rekishi hakubutsukan) und der „Sakurayama-Schrein“ (桜山神社, Sakurayama jinja).

Blick durch den trockenen Graben mit der Brücke

Denkmalsockel für Nambu Toshinaga

Tafel mit Ishikawas Gedicht

Sakurayama-Schrein

Vääna-Jõesuu

Koordinaten:

Vääna-Jõesuu ist ein Dorf (estnisch küla) in der estnischen Landgemeinde Harku (deutsch Hark) im Kreis Harju (Harrien). Es hat 686 Einwohner (Stand 1. Juni 2010)

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Vääna-Jõesuu ist ein beliebter Ferienort an der estnischen Ostseeküste. Der breite Strand ist sandig und für Kitesurfen geeignet. Er ist beliebtes Ausflugsziel für die Bevölkerung der estnischen Hauptstadt Tallinn. Bei Naturliebhabern bekannt ist besonders der Klint von Türisalu mit seiner weiten Aussicht über das Meer. Bei dem Ort mündet der Fluss Vääna in den Finnischen Meerbusen.

Früher bevölkerten in den Sommermonaten zahlreiche Esten die Sommerhäuser mcm taschen sale, Laubenkolonien und die Datschensiedlung des Ortes. Heute leben viele Menschen das ganze Jahr über in Vääna-Jõesuu.

Nach Wiedererlangung der estnischen Unabhängigkeit ließen sich Neureiche Anfang der 1990er Jahre bei Vääna-Jõesuu zahlreiche überdimensionierte Häuser in einem eklektizistischen Disney-Stil bauen.

Vääna-Jõesuu war während der sowjetischen Besetzung Estlands Teil des geschützten Grenzkontrollstreifens entlang der Ostsee. In den alten Militärgebäuden ist heute ein Schulungszentrum des estnischen Verfassungsschutzes (kaitsepolitseiamet) untergebracht

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Eduard von Wattenwyl

Eduard von Wattenwyl (* 6. Februar 1820 in Bern; † 14

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. Dezember 1874 ebenda) war ein Schweizer Jurist, Gutsbesitzer, Politiker und Historiker.

Wattenwyl besuchte das Gymnasium in Bern und studierte Rechtswissenschaften in Bern, Bonn, Heidelberg und Berlin. In Bonn war er seit 1839 Mitglied des Corps Rhenania. 1843 wurde er Rechtsanwalt (ohne Kanzlei). Von 1843 bis 1850 war er Gutsbesitzer in Uttigen. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er die ehemalige Freiherrschaft Schloss Oberdiessbach bei Thun. 1846 wurde er Oberleutnant im Eidgenössischen Generalstab, 1847 Adjutant des Generals im Sonderbundskrieg mcm taschen sale. 1856 wurde er Major.

In Diessbach war Wattenwyl Mitglied des Gemeinderats und des Kirchenvorstandes. 1850 bis 1858 und 1866 bis 1874 gehörte er als Vertreter des Gemeinderats von Dießbach dem Großen Rat des Kantons Bern an. 1869 wurde Eduard von Wattenwyl Präsident des Historischen Vereins in Bern. Er veröffentlichte mehrere Arbeiten zur Kantonsgeschichte.

David A. Warburton

David Alan Warburton (* 18. März 1956 in El Paso) ist Archäologe und Ägyptologe, der auf archäologische Methoden im Allgemeinen und Wirtschaftsgeschichte im Besonderen spezialisiert ist. Er lehrte unter anderem als Gastprofessor an der Northwest Normal University (Pädagogische Universität Nordwestchinas) in China, an der Université Lumière Lyon II, in Frankreich, und an der American University in Cairo. Seit 2013 koordiniert er bei Topoi in Berlin die Forschungen zur antiken und prähistorischen Ökonomie.

Warburton studierte ab 1974 zunächst Politologie (BA 1979 American University of Beirut), danach Ägyptologie und Archäologie (ebenfalls Beirut, MA 1981), anschließend weiterhin Ägyptologie, Vorderasiatische Archäologie und Ur- und Frühgeschichte an der Universität Basel. Die Promotion erfolgte 1996 an der Universität Bern und die „Habilitation à diriger des recherches“ 2007 an der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne.

Er nahm an Ausgrabungen und Surveys in Frankreich, der Schweiz, Syrien

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, dem Irak und Jemen teil, kopierte Inschriften im Tal der Könige und war von 1991 bis 1995 Leiter des American Institute for Yemeni Studies.

Seine Forschungsgebiete sind Wirtschaftsgeschichte und -theorie, Krieg und Politik im frühen Altertum, Chronologie, Stratigraphie, Religion mcm taschen sale, Kognition, Farbterminologie.

Monographien

Sammelbände

Übersetzungen

Beiträge in Reihen und Büchern

Pflegamt Gundelfingen

Das Pflegamt Gundelfingen entstand nach der Schaffung des Fürstentums Pfalz-Neuburg im Jahre 1505 als Amt des Landesherrn.

1506 übertrug Friedrich II. die Pflege Gundelfingen an seinen Rat Ulrich Alberstorfer dem Älteren. Dieser wurde mit 200 Gulden und anderen Leistungen besoldet. Von 1512 bis 1537 befand sich die Pflege im Besitz des Memminger Patriziers Erhard Vöhlin dem Älteren, der Helene, die Tochter von Alberstorfer, geheiratet hatte. Vöhlins Nachfolger als Pfleger wurde Rieger von Westernach, ein Schwiegersohn Vöhlins. 1557 wird der herzogliche Pfleger Christoph Arnold von Schweinspoint überliefert

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Im Laufe des 16. Jahrhunderts wurde das Pflegamt Staufen mit dem Pflegamt Gundelfingen vereinigt. Dieses unterstand der Vogtei Höchstädt. Zur Pflege Gundelfingen gehörten nach dem Salbuch von 1560 neben Gundelfingen die Dörfer Bachhagel mcm taschen sale, Ballhausen, Burghagel, Landshausen, Mödingen, Oberbechingen, Obermedlingen, Peterswörth, Staufen und der Weiler Schwarzenwang.

Mit der Verwaltungsneugliederung Bayerns im Jahr 1803 kam das Gebiet des Pflegamts Gundelfingen zum Landgericht Höchstädt.

Pendeli

Blick von Nea Pendeli auf das Pendelimassiv

Die Pendeli (neugriechisch Πεντέλη, transkribiert auch Penteli; altgriechisch&nbsp

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;Πεντελικὸν ὄρος Pentelikon oros oder Βριλησσός Brilēssos beziehungsweise Βριληττός Brilēttos) ist ein kegelförmiger, nach allen Seiten steil abfallender Berg von 1.108 m Höhe nordöstlich von Athen und die zweithöchste Erhebung in Attika.

Der Name leitet sich ursprünglich von dem antiken Demos Pentele ab.

Der Berg ist international berühmt wegen seines weißen Pentelischen Marmors, der auch für den Bau der Athener Akropolis verwendet wurde.

„Noch lange lässt Apoll den Sommer blauen,
Pendelis Marmor glänzend zu erhöhn.“

Die heutige leichte Verfärbung dieses Marmors an antiken Bauten ins gelblich beige/sandfarbene entspricht nicht der ursprünglich weißen Färbung, sondern entstand im Verlauf der Jahrhunderte durch Witterungseinfluss.

Eine Straße führt von Athens Vorstadt Nea Pendeli oder Kifissia vorbei am Kloster Moni Pendelis und aufgelassenen Steinbrüchen auf den Gipfel, der eine Fernmeldestation beherbergt mcm taschen sale. Ein empfohlener Wanderweg beginnt im Norden an der Sommerfrische Dionysos. An hellen Tagen reicht die Sicht vom Gipfel nach Norden bis zum Olymp und nach Süden bis zum kretischen Idagebirge (Peter Goeßler in Preußische Jahrbücher 119 (1905), S. 453).

Nach dem Berg ist die attische Gemeinde Pendeli benannt.

Kloster Bithaine

Tochterklöster

Kloster Clairlieu

Das Kloster Bithaine (Bethania) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im Département Haute-Saône, Region Franche-Comté, in Frankreich. Das Kloster liegt in der Gemeinde Adelans-et-le-Val-de-Bithaine rund 24 km nordöstlich von Vesoul.

Das Kloster wurde 1133 nach der Tradition auf Grund eines Gelübdes von Aymon, dem Herrn von Faucogney mcm taschen sale, als Tochter der Primarabtei Morimond gegründet. Erster Abt war Alberich. Das wohl von Anfang an in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckende Kloster besaß gleichwohl neun Grangien um Umkreis von rund 30 km, die wesentlich die Viehzucht, daneben ein wenig Acker- und Weinbau betrieben. Dem Kloster gelang eine Tochtergründung (Kloster Clairlieu in Lothringen). Der Niedergang setzte wohl im 14. Jahrhundert ein. Während der Französischen Revolution wurde das Kloster 1790 oder 1791 aufgelöst, anschließend verkauft. Heute ist es in Privateigentum. Seit einigen Jahren wird der „Salon d’Art Contemporain“ durchgeführt.

Die bescheidene Klosterkirche wurde bald nach der Gründung des Klosters errichtet, aber später durch eine neue ersetzt, die wiederum kurz vor der Französischen Revolution durch eine weitere, nach der Revolution abgebrochene ersetzt wurde. Die Klausur lag im Süden der ursprünglichen Kirche. Die erhaltenen Teile (ein Klostergebäude, das Taubenhaus und ein Brunnen) wurden 1995 in die Ergänzungsliste als Monument historique eingetragen.

Schweizerischer Studentenverein

Der Schweizerische Studentenverein (Abk: Schw. StV [ ˈʃʍeː ʃ ʂəfɐu] oder StV), franz. Société des Étudiants Suisses (SES) ist ein Verein von farbentragenden Studenten beiderlei Geschlechts und Dachverband von Studentenverbindungen, die Sektionen genannt werden, an Universitäten, Fachhochschulen und Gymnasien in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien. Ehemalige Sektionen bestanden in Belgien, Frankreich und Tschechien. Sein Wahlspruch ist: Virtus, Scientia, Amicitia!

Der StV wurde am 31. August 1841 als Dachverband der katholisch-konservativen, farbentragenden, nichtschlagenden Verbindungen der Schweiz gegründet und trägt seit 1851 ein rot-weiss-grünes Band und seit 1861 eine Rote Mütze, wobei die Schattierung des Rot und das Mützenformat den Sektionen freigestellt sind. Die ersten vier Sektionen des StV entstanden 1843. Es sind dies (in chronologischer Reihenfolge) die Sektionen Freiburg im Üechtland (heute GV Zähringia), Schwyz (GV Suitia), Luzern (AV Semper Fidelis) und Freiburg im Breisgau (AV Helvetia Friburgensis).

Sektionen bestehen nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch in der französischsprachigen Schweiz und weiteren Ländern. Der StV entstand 1841 als politische Sammelbewegung christlich-konservativer Studenten und damit implizit als Gegensatz zum Schweizerischen Zofingerverein, der eine politisch radikale (das heisst progressiv-liberale) Grundhaltung einnahm. Der StV wollte dementsprechend christliche, konservative Kräfte gegen Liberalismus und Radikalismus sammeln. Nach dem Sonderbundskrieg 1847 waren es aber Mitglieder des StV, die zur Einigung der Schweiz beitrugen.

Der Studentenverein verstand sich selbst immer als Verein politisch aktiver Mitglieder. Beinahe alle christdemokratischen Bundesräte stammen aus dem StV. Die politische Ausrichtung auf den katholischen Konservatismus geriet seit 1970 mehr und mehr in den Hintergrund. Heute steht der Verein offiziell nicht mehr nur der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) nahe, das politische Spektrum der Mitglieder hat sich den anderen Parteien geöffnet.

Der Verein wurde 1873 im so genannten Kulturkampf zu einem katholisch-konfessionellen Verein. Seit 1977 ist dieses Prinzip in christlich geändert worden, so dass Protestanten wieder Vollmitglied werden können mcm taschen sale. Seit 1968 nimmt der StV auch Frauen auf. Schutzpatron des Vereins ist der heilige Bruder Klaus.

Der StV hat ein Freundschaftsabkommen mit dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen und dem Cartellverband der katholischen österreichischen Studentenverbindungen, das sog. Dreiverbändeabkommen. Der StV ist auch Mitglied im Europäischen Kartellverband der christlichen Studentenverbände (EKV).

An der 166. Generalversammlung der Aktiven wie auch an der entsprechenden Altherrenversammlung am 8. September 2012 in Brig haben die beiden Versammlungen einer vollumfänglichen Strukturreform zugestimmt. Mit dieser Annahme wurden aus den bisherigen drei Vereinen, ein einziger Verein. Die Leitung obliegt seit diesem Zeitpunkt dem Zentralkomitee welches sich sowohl aus Altherren wie auch aus Aktiven zusammensetzt. Das Präsidium wird von einem Aktiven übernommen, das Vizepräsidium von einem Altherr.

Der Verein besteht zurzeit aus 69 Sektionen in der Schweiz, Deutschland (München, Freiburg im Breisgau und Tübingen), Österreich (Innsbruck) und Italien (Rom, Mailand). Früher gab es auch eine Sektion in Belgien (Leuven), Frankreich (Paris), Tschechien (Prag) und weitere an verschiedenen deutschen Universitäten (zum Beispiel Eichstätt, Münster, Würzburg, Heidelberg). Der StV ist damit der grösste Verband farbentragender Studenten der Schweiz und zählt rund 1100 Aktive und 7500 Altherren.

Der StV wurde als Zentralverein gegründet und entstand nicht aus einem Zusammenschluss einzelner Verbindungen. Darum sind die einzelnen Mitglieder auch direkt und stimmberechtigt Mitglieder des Gesamtvereins. Das oberste Organ des Verbandes ist die Generalversammlung der Mitglieder. Diese Generalversammlung findet alljährlich am sogenannten Zentralfest, dem grössten Fest farbentragender Studenten Europas statt.

Die Generalversammlung (GV) wählt das fünfköpfige Zentralkomitee (CC) mit einem Zentralpräsidenten (CP) und einem Zentralaktuar (CA), einem Vizepräsidenten (VCP), einem Fachhochschul-CC (FHCC) und einem Mittelschul-CC (MCC). Die Amtsdauer ist ein Jahr, Wiederwahl ist möglich, aber nicht üblich. Das CC leitet die Geschäfte des Vereins. Eine Delegiertenversammlung der Sektionsdelegierten übernimmt während des Jahres bestimmte Funktionen der Generalversammlung. Ständige und spezielle Studienkommissionen unterstützen das Zentralkomitee bei seiner Aufgabe. Die Altherren sind im Altherrenbund (AHB) zusammengeschlossen. Dessen Vorstand, der Altherrenbundsvorstand leitet den Verein. Altherrenbundsvorstand und Zentralkomitee bilden den StV-Rat. Im StV-Rat haben Aktive und Altherren je eine Stimme, nach einer Vertagung eines Gegenstandes können sich die Aktiven gegenüber den Altherren durchsetzen.

Präsident des Altherrenbundes seit 2004 ist der Wirtschaftswissenschaftler und Alt-Regierungsrat Ernst Buschor. An der GV 2011 in Sursee wurde als CP David Wolf (AV Steinacher) gewählt, weiters als VCP Silvan Weber (AB Glanzenburger), als CA Andreas Ott (AV Notkeriana), als MCC Sabrina Herzig (AV Staufer) und als CC Julien Meuwly (SA Sarinia).

Die Zeit von 1880 an brachte starke Auswüchse, wie z. B. der Heidelbergerstil, es herrschte absoluter Trinkzwang, Frühschoppen waren obligatorisch, es gab sehr viele Bälle und Kommerse. Die Folgen waren Bummelsemester, viele Austritte, hohe Kosten und ein sehr schlechter Ruf der Couleurstudenten.

Nach 1900 begann eine Zeit der Reform. Viele StVer wandten sich gegen die obengenannten Auswüchse. Neben der Kommentfrage hatte die Reformbewegung vermehrtes politisches und religiöses Engagement und wissenschaftliche Auseinandersetzung zum Ziel. An der Generalversammlung (GV) in Pruntrut 1911 wurden einige Erleichterungen, besonders beim Trinken, beschlossen. Die GV in Zug von 1916 beschloss dann die Abschaffung jeglichen Trinkzwangs.

In diesem Zusammenhang entstanden nach den Reform-Beschlüssen 1916 auch Reformverbindungen, deren Ziel es war, den Kommentbetrieb auf ein gesundes Mass zu reduzieren, die politische Bildung zu intensivieren und die religiösen Anlässe zu pflegen. Die ersten Reformsektionen waren:

Diese Verbindungen treffen sich alljährlich in Luzern zur Reform-Innung.

Als Reaktion auf die Reform entstand 1924 der Block, ein Bund akademischer Kommentverbindungen als Zusammenschluss im Sinne einer Beibehaltung von bewährten Traditionen. Das Blockalphabet:

Das Verhältnis zwischen Block und Reform war anfänglich sehr gespannt. Der Block verweigerte der Reform den Couleurgruss, Reformer mussten beim Block eine neue Fuchsenzeit durchlaufen usw. Im Laufe der Jahrzehnte aber legten sich die Spannungen weitgehend.

1961 sah der Reformverband sein Ziel erreicht und löste sich auf

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. Der Block besteht heute nur noch zur Wahrung der Interessen des Gesamtvereins, indem er seine Mitglieder zu einem grösseren Engagement verpflichten will. 1965/66 ergriffen die AV Welfen Zürich die Initiative und versuchten die Reform neu zu beleben. Die Interessengemeinschaft wurde 1968 zugunsten der Gründung der Berner Gruppe aufgelöst. Anfangs der 70er Jahre hatte die Berner Gruppe ein recht starkes Gewicht im Gesamtverein.

Neben den ersten 4 Reformverbindungen waren ebenfalls die folgenden Verbindungen Mitglieder dieser Gruppe:

Aber auch die Verbindungen der sog. zweiten Reform arbeiteten in der Berner Reformgruppe mit. Das waren:

Theologenverbindungen, die in loser Form mitarbeiteten:

So waren 1967/68 mit Ausnahme der AV Steinacher St. Gallen faktisch alle deutschsprachigen Hochschulverbindungen, die nicht zum Block gehörten, in der Fraktion der Berner Gruppe, um an der Delegiertenversammlung (DV) und Generalversammlung (GV) ein Gegengewicht zum straff organisierten, schlagkräftigen Block zu bilden.

Da die Tendenz, sich auf das Verbindungsleben zu beschränken, sich immer mehr durchsetzte, musste die Berner Gruppe 1981 aus Desinteresse aufgelöst werden.

Am 9. Juli 1983 trafen sich die sieben Gründungssektionen der ersten und zweiten Reform in Fribourg und hoben die Reformgruppe (RG) aus der Taufe. Sie wollten den Mitgliedern damit ein Forum schaffen, wo sie sich näher kennenlernen und engagieren konnten. Die Reformgruppe wurde anlässlich der GV Appenzell 1993 offiziell aufgelöst.

Die Fédération romande ist die Gruppierung aller französischsprachigen Verbindungen und ihrer Altherrschaften. Diese Annäherung von Aktiven und Altherren ermöglicht es den welschen StVern, sich in einem gemeinsamen Forum zu begegnen und ihre kulturelle Identität zu pflegen.

Die Fédération romande will aber nicht ein in sich geschlossenes Gebilde bleiben, sondern sie möchte ein Bindeglied sein, das den französischsprachigen Vereinsmitgliedern einen Bezugspunkt zum StV bietet. Ferner ermöglicht die Fédération romande den welschen StVern, ihre Ideen und Positionen innerhalb des Gesamtvereins zu vertreten. Dabei ist eines ihrer Hauptziele, die Zusammenarbeit zwischen den französischsprachigen Sektionen zu stärken und ein gemeinsames Vorgehen zu fördern.

Mitglieder sind:

Seit Mitte der siebziger Jahre besteht mit der Gymnasia eine Gruppierung der deutschsprachigen Mittelschulverbindungen. Diese Gruppierung nimmt die Interessen der Mittelschulverbindungen im Gesamtverein wahr. Das dreiköpfige Gymnasiapräsidium organisiert den Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedssektionen und organisiert gemeinsame Anlässe.

Die vielen Schattierungen im StV sind sicherlich eine Bereicherung und zeigen, dass es letztlich nicht auf äussere Einzelheiten ankam und ankommt, sondern auf die gemeinsame Grundhaltung.

Es gibt insgesamt mindestens 113 Korporationen, die jemals dem Schweizerischen Studentenverein angehört haben oder ihm nach wie vor angehören mcm taschen sale.

Aus den Reihen des Schw. StV kommt ein Seliger:

Eine Aufzählung bekannter Mitglieder mit eigenem Wikipedia-Eintrag findet sich in der Kategorie:Korporierter im Schweizerischen Studentenverein.

KÖL | CV | KV | ÖKV | KVHV | MKV | ÖCV | RKAB | RKDB | Schw. StV | TCV | UV | VfM | VCS

Liste der Flaggen im Rhein-Sieg-Kreis

„Der Kreis führt eine Flagge in den Farben rot und weiß, die in der Mitte das Kreiswappen zeigt.“
(Flagge genehmigt am ???)

Wappenbeschreibung:

Unter goldenem (gelbem) Schildthaupt, darin fünf rote Rauten fünfmal von Rot nach Gold (Gelb) geteilt und überdeckt von einem golden (gelben) bekrönten, doppelschwänzigen, silbernen (weißen) Löwen.

Beschreibung der Flagge als Banner:

Gelb-Rot-Gelb im Verhältnis 1 : 4 : 1 längsgestreift mit dem etwas über die Mitte nach oben verschobenen Wappenschild der Gemeinde.

Wappenbeschreibung:
Von Silber (Weiß) und Rot 30mal geschacht, in der oberen Hälfte belegt mit einem durchgehenden, fünflätzigen blauen Turnierkragen. […]

Beschreibung des Banners:
Blau-Weiß-Rot im Verhältnis 1 : 2 : 1 längsgestreift, mit dem Wappenschild der Stadt etwas oberhalb der Mitte.

Das Wappen zeigt in Gold (gelb) einen silbernen (weiß) gegitterten roten Balken, der an der vorderen Flankenstelle ein gestürztes schwarzes Flammenschwert überdeckt.

Das Banner zeigt in Rot-Gelb im Verhältnis 1 : 1 : 1 : 1 längs gestreift im Schild im weißen Bannerhaupt das Stadtwappen.

Die Gemeinde führt eine Gemeindeflagge. Die Grundfarbe ist weiß mit dem farbigen Gemeindewappen.

Wappen

In Rot zwischen zwei schlanken, mit schwarzer Fensterfüllung ausgestatteten, silbernen (weißen) Türmen ein breiter, von drei Türmchen bekrönter, gleichfarbener Zinnenturm; alle stehen auf einem silbernen (weißen) Rippengewölbe und über einer aus der Schildrundung wachsenden, gleichfarbigen Zinnenmauer

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. Das Gewölbe überspannt einen roten Dreiberg, in dessen Mitte ein silberner (weißer) Schild mit steigendem, in der rechten Tatze eine blaue Weintraube haltendem, blaubewehrtem und -bezungtem roten Löwen steht; der Schild ist flankiert von je fünf und bekrönt von zwei silbernen (weißen) Kreuzen. […]

Banner

Das Banner ist Rot-Weiß im Verhältnis 1 : 1 längsgestreift, auf der roten Bahn im oberen Drittel ohne Schild das Wappen der Stadt.

Hissflagge

Rot-Weiß im Verhältnis 1 : 1 quergestreift, im Obereck ohne Schild das Wappen der Stadt.

Das Wappen zeigt in Rot eine silberne (weiße) Torburg mit zwei dreifenstrigen Zinnentürmen und einem spitzbogigen Tor, das durch ein goldenes (gelbes) Fallgitter etwa zur Hälfte ausgefüllt wird. Zwischen den Türmen schwebt ein großes Schild

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, der auf gespaltenem Feld in Silber (Weiß) vorne einen linksgewendeten, doppelschwänzigen, blaugekrönten, -bezungten und -bewehrten roten Löwen, hinten ein durchgehendes Schwarzes Kreuz zeigt.

Die Flagge ist

als Banner: Rot mit dem Stadtwappen ohne Schild in der oberen Hälfte.

als Hissflagge: Rot mit dem Stadtwappen ohne Schild das ganze Tuch ausfüllend.

Der Stadt Lohmar ist ferner das Recht zur Führung einer Flagge verliehen worden. Die Flagge wird geführt

als Banner: Grün-Weiß im Verhältnis 1:1 längsgestreift mit dem Stadtwappen im Schild in der oberen Hälfte,

als Hissflagge: Grün-Weiß im Verhältnis 1:1 längsgestreift (d.h. entlang der längeren Seitenlinie) mit dem Stadtwappen im Schild in der Mitte.

Beschreibung des Wappens:
In Silber (weiß) ein schwarzes Kreuz, belegt mit einem blauen Reichsapfel mit goldenem (gelbem) Kreuz und ebensolchen Beschlägen. […]

Beschreibung der Flagge:
Als Hissflagge: Blau mit dem Stadtwappen zur Stange hin verschoben.

Die Flagge (Banner und Hissflagge) besteht aus den Farben weiß-grün-blau mit dem um das Wort Much ergänzten Wappen der Gemeinde Much in der oberen Hälfte.

Das Wappen zeigt in der oberen Hälfte des Schildes einen halben doppelschweifigen, blaugekrönten, bewehrten und bezungten Löwen in silbernem Felde, in der unteren Hälfte drei goldene Fische in blauem Felde. […]

Das Banner hat die Farben Blau-Weiß und enthält in der oberen Hälfte das Wappenbild.

Das Wappen der Stadt Rheinbach zeigt im geteilten Felde oben in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, unten gespalten, links in Silber einen mit dem Barte linkshin gewendeten blauen Schlüssel, hinten in Rot einen halben silbernen Adler im Spalt. […]

Die Flagge der Stadt Rheinbach trägt zu den Stadtfarben schwarz und weiß das Stadtwappen. Sie wird auch als Banner geführt mit dem Wappen etwas oberhalb der Mitte.

Beschreibung des Banners [nicht Teil der amtlichen Bekanntmachung]: Das Banner zeigt die Symbole des Wappens etwas oberhalb der Mitte des Tuches.

Das Stadtwappen zeigt im Schildhaupt in Silber (Weiß) einen schreitenden, doppeltgeschwänzten, blau bewehrten, blau bezungten und blau gekrönten roten Löwen; darunter ein von blau nach silber (weiß) 16-fach geschachtes Feld. […]

Die Flagge hat die Farben Blauweiß und enthält im oberen Teil das Wappenbild.

blau mit goldenem Kreuz. Über dem Wappenschild befindet sich eine goldene Mauerkrone. Die Hauptsatzung gibt keine Auskunft über eine Flagge.

Beschreibung des Banners [nicht Teil der amtlichen Bekanntmachung]: Die Farben der Stadt sind Blau-Weiß. Das Banner zeigt in Blau-Weiß im Verhältnis 1 : 1 längsgestreift im Schild das Stadtwappen etwas oberhalb der Mitte des Tuches.

Die Gemeinde führt als Flagge ein Banner auf weißgelbem Grund. Flaggen(Banner)-beschreibung: Weiß-gelb-weiß im Verhältnis 1:2:1 längsgestreift; auf der mittleren Bahn in voller Breite, leicht zur Stange hin verschoben, der Wappenschild der Gemeinde Swisttal.

Die Flagge der Stadt Troisdorf wird als Banner oder als Hißflagge geführt. Die Flagge zeigt die Farben rot-weiß-rot. Beim Banner sind die Farben im Verhältnis 1 : 7 : 1 längsgestreift mit dem Stadtwappen im Schild etwas oberhalb der Mitte. Die Hißflagge enthält die Farben im Verhältnis 1 : 5 : 1 längsgestreift mit dem Stadtwappen im Schild in der Mitte.

Der Gemeinde Wachtberg ist ferner mit Urkunde des Regierungspräsidenten vom 13. April 1971 das Recht zur Führung einer Flagge verliehen worden. Beschreibung der Flagge: Blau-weiß-blau, längsgestreift im Verhältnis 1:2:1 mit Wappeneindruck.

Der Gemeinde Windeck ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Köln vom 4. Mai 1972 das Recht zur Führung eines Wappens verliehen worden. Das Gemeindewappen zeigt oben in Silber (weiß) einen schreitenden, blau gekrönten, -bewehrten und –bezungten Löwen; unten in Blau einen silbernen (weißen) Mann im Harnisch, einen silbernen (weißen) und gold (gelb)-schäftigen Streithammer schwingend. […]

Der Gemeinde ist ferner mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Köln vom 5. Dezember 1973 das Recht zur Führung einer Flagge verliehen worden. Die Flagge (Banner) besteht aus den Farben blau-weiß-blau im Verhältnis 1 : 4 : 1 längsgestreift mit dem Wappenschild der Gemeinde (= geteilt; oben in Silber (weiß) ein schreitender, blau gekrönter, -bewehrter und -bezungter roter Löwe; unten in Blau ein silberner (weißer) Mann im Harnisch, einen silbernen (weißen) gold (gelb)-schäftigen Streithammer schwingend), etwas oberhalb der Mitte.

Bundesflagge | Bundesdienstflagge | Dienstflagge der Seestreitkräfte der Bundeswehr | Truppenfahnen der Bundeswehr

Landesflaggen: Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen

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