Tagesanbruch Bibelstudien-Vereinigung

Die Tagesanbruch Bibelstudien-Vereinigung (engl. Dawn Bible Students Association) ist ein gemeinnütziger Verlag der Ernsten Bibelforscher mit Hauptbüro in den USA, New Jersey

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. Das deutsche Zweigbüro befindet sich in Ober-Ramstadt.

Die Ernsten Bibelforscher entstanden aus der Bibelforscherbewegung, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Pastor Charles Taze Russell gegründet wurde. Nach seinem Tod im Jahre 1916 entstand in dieser Bewegung eine Spaltung, die schließlich die Bildung verschiedener Gruppierungen hervorbrachte. Die Ernsten Bibelforscher folgen dabei den ursprünglichen Ansichten von Russell.

Die Vereinigung wurde 1931 in New York City, nur wenige Häuserblocks von der Wachtturm-Gesellschaft entfernt, von der ansässigen Brooklyner Bibelforschergemeinde gegründet. Ab 1944 übersiedelte der Verlag nach New Jersey. Die Absicht der Gründung dieses Verlages war von Anfang an, das Schriftentum Russells wieder herauszugeben und zu verbreiten, da die Wachtturmgesellschaft deren Verbreitung ab 1928 einstellte.

Bis heute werden von der Vereinigung „Die sechs Bände der Schriftstudien“, „Die Stiftshütte“, „Das Photo-Drama der Schöpfung“ und viele weitere Broschüren und Traktate herausgegeben. Unter anderem erscheint zweimonatlich die Zeitschrift „Der Tagesanbruch“. Des Weiteren werden auch Radio- und Fernsehprogramme produziert. Die Tagesanbruch Bibelstudien-Vereinigung arbeitet eng mit dem Pastoralen Bibel-Institut zusammen

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, um gemeinsam den Ernsten Bibelforschern auf der ganzen Welt christliche Literatur zur Verfügung zu stellen.

Braunschweigischer Landtag

Der Braunschweigische Landtag, auch als Braunschweigische Landschaft und im 19. Jahrhundert als Braunschweigische Landesversammlung bezeichnet, stellte das Braunschweigische Ständeparlament im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel und seit 1814 im Nachfolgestaat Herzogtum Braunschweig dar. Im 1918/22 begründeten Freistaat Braunschweig war der Landtag das Parlament der demokratisch gewählten Abgeordneten. Der im April 1933 von den Nationalsozialisten gleichgeschaltete Landtag wurde 1934 aufgelöst. Am 21. November 1946 wurde der letzte tagende Braunschweigische Landtag aufgelöst, nachdem das Land Braunschweig am 1. November im neu geschaffenen Land Niedersachsen aufgegangen war.

Die Vorrechte der Landstände im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel entwickelten sich in Form von Privilegien, die der welfische Landesherr gewährte. Der Grund zu einer landständischen Verfassung wurde bereits im Mittelalter gelegt. Während des 13. und 14. Jahrhunderts schlossen sich die Prälaten der Stifte und Klöster, die Ritter und die Städte des Herzogtums zu einer Art Genossenschaft zusammen, um gemeinsame Rechte gegenüber dem Landesfürsten zu verteidigen.Wichtigstes Recht der Stände war die Bewilligung von Abgaben und Steuern. Diese wurden den häufig verschuldeten Landesherren unter schriftlich fixierten Bedingungen, den Landesverträgen, zugestanden. Der Begriff Landschaft in der Bedeutung einer politischen Vereinigung der Prälaten, Ritter und Städte findet sich bereits 1488 in einem Reverse Herzog Wilhelms II. († 1503) an die Prälaten. Unter Herzog Heinrich dem Älteren († 1514) wurden die Landstände auch zur Gesetzgebung hinzugezogen. Neue Gesetze bedurften nun der Zustimmung durch die Stände. Der seit 1514 regierende Herzog Heinrich der Jüngere (†&nbsp

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;1568) rief 1530 die Landstände in Salzdahlum zusammen, um über die Verringerung seiner Schuldenlast zu verhandeln. In den drei ständischen Kurien waren 22 Stifte und Klöster, 66 Adelsherren, zehn Städte und drei Flecken vertreten. Zu letzteren zählten Alfeld, Bockenem, Braunschweig, Gandersheim, Helmstedt, Holzminden, Königslutter, Schöningen, Schöppenstedt, Seesen, Stadtoldendorf, Calvörde, Heinrichstadt und Lamspringe. Die Stände gewährten 1530 eine sechsjährige Steuer. In einem der folgenden Landtage wurde eine „Türkensteuer“ für das Reich verhandelt, nachdem die Türken 1529 erstmals Wien belagert hatten.

Im Zeitraum von 1568 bis 1807 sind 59 Landtage an neun verschiedenen Orten nachweisbar. Eine weitere Statistik zählt 55 Landtage für die Zeit von 1500 bis 1621. Zwischen 1585 und 1615 nahm die Stadt Braunschweig zur Demonstration ihrer Unabhängigkeit nicht an den landständischen Versammlungen teil. Die Stände traten jeweils für ein bis zwei Tage zusammen, was mit einem hohen Aufwand verbunden war. Zur Vereinfachung der Verhandlungen mit dem Herzog wurden bevollmächtigte Ausschüsse geschaffen. So ist für das Jahr 1505 ein „Ausschuss der Sechs“ belegt. In den 1580er Jahren wurden ein „Kleiner Ausschuss“ und ein „Großer Ausschuss“ der Landstände mit festen Aufgabenbereichen ins Leben gerufen.

Die Landstände traten 1682 zur Beratung über die Landesfinanzen zusammen. In der Folgezeit ersetzte das Schatzkollegium sowie der „Engere Ausschuss“ die Landschaft, so dass für mehr als 80 Jahre kein Landtag mehr einberufen wurde. Der folgende Landtag tagte erst wieder 1768, als durch ererbte Landesverschuldung und die verschwenderische Hofhaltung Herzog Karls I. († 1780) ein Staatsbankrott drohte. Dieser machte den Ständen erhebliche Zugeständnisse, woraufhin der „Landtagsabschied“ von 1770 eine kurzzeitige Linderung der Finanzkrise erbrachte. Die gestiegene politische Bedeutung des Landtags fand ihren Ausdruck im Neubau des 1793 bis 1798 durch Christian Gottlob Langwagen an der Martinikirche errichteten Landschaftlichen Hauses. Herzog Karl Wilhelm Ferdinand († 1806) übernahm die Hälfte der Baukosten. Der Herzog erließ am 1. Mai 1794 ein Schuldenedikt, wonach ohne Zustimmung der Landstände keine Anleihen aufgenommen werden durften. Dies wurde von den Zeitgenossen als Beginn einer konstitutionellen Ära gefeiert. Der letzte Landtag vor der napoleonischen Besatzung des Herzogtums tagte im Januar 1801.

Der regierende Herzog Karl Wilhelm Ferdinand wurde 1806 in der Schlacht bei Jena und Auerstedt tödlich verwundet. Als Folge des sich daran anschließenden Friedens von Tilsit wurde das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel kampflos von den Franzosen besetzt und war vom Juli 1807 bis Oktober 1813 mit dem Département Oker Teil des neu gegründeten napoleonischen Königreiches Westphalen. Dieses verfügte auf Ebene des Départements über einen Départementrat und auf Ebene des Königreichs über die Reichsstände des Königreichs Westphalen als Parlament.

Mit der Gründung des Deutschen Bundes hatten sich die Staaten in § 13 der Deutschen Bundesakte verpflichtet, landständige Verfassungen zu erlassen und dort Landtage vorzusehen.

Am 12. Oktober 1819 traten die Landstände im Residenzschloss zur Beratung der Erneuerten Landschaftsordnung zusammen, die gemeinsam mit dem vormundschaftlich regierenden König Georg IV. vereinbart und am 25. April 1820 verabschiedet wurde. Der neue Landtag zählte 130 Abgeordnete. Erstmals waren die freien Bauern mit 20 Abgeordneten vertreten. Der faktisch seit 1826 regierende Herzog Karl II. erkannte die Erneuerte Landschaftsordnung nicht an, entmachtete die Stände und installierte eine Günstlingsherrschaft. Der wachsende Unmut der Bevölkerung eskalierte und führte im September 1830 zur Flucht Herzog Karls II. Infolge der Revolution trat Karls Bruder Wilhelm am 20. April 1831 offiziell die Regentschaft an.

Am 30. September 1831 trat die Landschaft zur Beratung der Neuen Landschaftsordnung zusammen, die am 12. Oktober 1832 erlassen wurde. Mit diesem Braunschweigischen Staatsgrundgesetz wurde ein Ausgleich zwischen Herzog, Rittergutsbesitzern, städtischen Besitzbürgern und freien Bauern geschaffen. Mit dem steuerabhängigen Zensuswahlrecht war der Großteil der Bevölkerung jedoch von der Wahl ausgeschlossen. Die Abgeordnetenzahl des Landtags wurde von 130 auf 48 verringert. Seit 1833 führte der Holzmindener Advokat Karl Steinacker († 1847) die liberale Opposition im Landtag an, dessen Präsident er von 1842 bis 1846 war. Nach der Revolution von 1848/1849 auch in Braunschweig wurden die Landtagssitzungen öffentlich, wofür im Landschaftlichen Haus Zuhörertribünen eingebaut wurden.

Nach dem Tod des kinderlosen Herzogs Wilhelm 1884 wählte die Landesversammlung 1885 Albrecht von Preußen zum Regenten des Herzogtums.

In der Endphase des Ersten Weltkrieges kam es auch in Braunschweig zu revolutionären Unruhen. Herzog Ernst August dankte am 8. November 1918 gegenüber dem örtlichen Arbeiter- und Soldatenrat unter Führung von August Merges ab. Am 10. November bewegte sich ein großer Demonstrationszug vom Schloss zum Landtag, wo eine Alleinregierung der USPD durch den Arbeiter- und Soldatenrat ausgerufen wurde. Die „Sozialistische Republik Braunschweig“ wurde proklamiert und zu ihrem ersten Präsidenten wurde auf Vorschlag des USPD-Politikers Sepp Oerter einstimmig August Merges gewählt. Der „Rat der Volkskommissare“ hingegen, mit Oerter als Vorsitzendem, übte die tatsächliche Regierungsgewalt aus. Dem Rat gehörten acht „Volkskommissare“ an, Minna Faßhauer (Volksbildung), Karl Eckardt (Arbeit), Gustav Gerecke (Ernährung), August Junke (Justiz), Michael Müller (Verkehr und Handel, am 28. Januar 1919 durch Rudolf Löhr abgelöst), Sepp Oerter (Inneres und Finanzen), Gustav Rosenthal (revolutionäre Verteidigung, am 28. Januar 1919 durch Herling abgelöst) und August Wesemeier (Stadt Braunschweig). Am 22. Dezember 1918 fand eine Landtagswahl nach neuem Wahlrecht statt. Die USPD erreichte 14 der 60 Sitze, die MSPD 17, der bürgerliche Landeswahlverband 16 und die liberale demokratische Volkspartei, später DDP, 13 Sitze. Der neue Landtag wurde am 10. Februar 1919 eröffnet. Der neu gewählte Landtagspräsident Jasper vertrat gegenüber dem Arbeiter- und Soldatenrat eine demokratische Gegenposition: In den Wahlen hat das Volk gesprochen, und mit dem Zusammentritt dieser Landesversammlung, der Vertretung des gesamten Volkes, ist die Macht auf die Vertretung des Volkes, auf die Landesversammlung übergegangen. Das Landtagsgebäude wurde am 19. Februar durch linksradikale Arbeitslose gestürmt. Seit dem 22. Februar 1919 regierte der „Rat der Volksbeauftragten“, eine Koalitionsregierung zwischen USPD und SPD, unter ihrem Präsidenten Oerter. Diese Regierung wurde am 17. April durch General Maercker abgesetzt, der die Stadt zur Abwendung eines Bürgerkriegs mit Freikorps-Truppen kampflos besetzt hatte. Am 30. April 1919 wählte der Landtag eine neue Regierung, die von dem SPD-Politiker Heinrich Jasper geführt wurde. Mit dem Inkrafttreten der Weimarer Reichsverfassung am 11. August 1919 wurde die Autonomie der Landesregierung eingeschränkt.

Nach der Landtagswahl vom 16. Mai 1920 wurde am 22. Juni vom Landtag ein neues Staatsministerium mit dem Vorsitzenden Sepp Oerter gewählt. Landesminister waren Gustav Steinbrecher (Arbeit), August Junke (Justiz) und Hans Sievers (Volksbildung), der am 25

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. November 1920 durch Otto Grotewohl ersetzt wurde. Am 22. Dezember 1921 wurde die neue braunschweigische Verfassung durch den Landtag angenommen, womit dessen Amtszeit beendet war. Die Verfassung trat am 6. Januar 1922 in Kraft.

Die Landtagswahl vom 22. Januar 1922 ergab eine sozialistische Mehrheit. Die Koalitionsregierung von USPD und MSPD wurde von August Junke (USPD) angeführt.

Bei den Landtagswahlen am 14. September 1930 erreichte die NSDAP 22,2 % der Stimmen. Obwohl die SPD 41 % erzielte, besaß die Linke keine Mehrheit mehr im Landtag. Ernst Zörner (NSDAP) wurde am 30. September mit 20 zu 17 Stimmen zum Landtagspräsidenten gewählt, mit der gleichen Mehrheit wurde am nächsten Tag eine neue Rechtsregierung gewählt. Die Bürgerliche Einheitsliste bestand aus DNVP, DVP, Zentrum und WP und bildete gemeinsam mit der NSDAP die Regierung mit Werner Küchenthal als Ministerpräsidenten und dem Nationalsozialisten Anton Franzen als Staatsminister für Inneres und Volksbildung.

Die NSDAP-Landespolitiker, darunter Klagges und Landtagspräsident Zörner, betrieben die Einbürgerung Adolf Hitlers, der als Staatenloser nicht für die Reichspräsidentenwahl 1932 hätte kandidieren dürfen. Am 26. Februar 1932 wurde Hitler als Sachbearbeiter für wirtschaftliche Fragen des Landes Braunschweig bei der Braunschweigischen Gesandtschaft in Berlin vereidigt, womit er gleichzeitig die deutsche Staatsangehörigkeit erhielt. Der Landtag stimmte nachträglich am 1. März 1932 der vom Staatsministerium für Inneres beantragten Regierungsratstelle zu.

22. Dezember 1918 (60 Sitze): MSPD 27,7 % – 17 Sitze | Landeswahlverband (DVP, ZENTRUM, Welfen, DNVP u.a.) 26,2 % – 16 Sitze | USPD 24,3 % – 14 Sitze | DDP 21,8 % – 13 Sitze
Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Braunschweig) (1. Wahlperiode)

16. Mai 1920 (60 Sitze): Landeswahlverband 37,3 % – 23 Sitze | USPD 37,3 % – 23 Sitze | MSPD 14,8 % – 9 Sitze | DDP 9,5 % – 5 Sitze | KPD 1,1 % – 0 Sitze
Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Braunschweig) (2. Wahlperiode)

22. Januar 1922 (60 Sitze): Landeswahlverband 38,0 % – 23 Sitze | USPD 27,6 % – 17 Sitze | MSPD 19,8 % – 12 Sitze | DDP 10,7 % – 6 Sitze | KPD 4,0 % – 2 Sitze
Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Braunschweig) (3. Wahlperiode)

7. Dezember 1924 (48 Sitze): SPD 37,4 % – 19 Sitze | DNVP 18,5 % – 10 Sitze | DVP 17,2 % – 9 Sitze | Wirtschaftliche Einheitsliste 8,3 % – 4 Sitze | DDP 5,3 % – 2 Sitze | KPD 4,5 % – 2 Sitze | NSFB 3,4 % – 1 Sitz | Welfen 3,2 % – 1 Sitz | ZENTRUM 1,6 % – 0 Sitze | USPD 0,6 % – 0 Sitze
Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Braunschweig) (4. Wahlperiode)

27. November 1927 (48 Sitze): SPD 46,2 % – 24 Sitze | DVP 14,3 % – 8 Sitze | DNVP 9,4 % – 5 Sitze | Wirtschaftsverband des Mittelstandes 8,1 % – 4 Sitze | KPD 4,7 % – 2 Sitze | | DDP/Bauernbund 4,6 % – 2 Sitze | NSDAP 3,7 % – 1 Sitz | Volksrechtpartei 1,7 % – 0 Sitze | ZENTRUM 1,7 % – 0 Sitze | Welfen 1,2 % – 0 Sitze
Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Braunschweig) (5. Wahlperiode)

14. September 1930 (40 Sitze): SPD 41,0 % – 17 Sitze | Bürgerliche Einheitsliste (DNVP, DVP, ZENTRUM u.a.) 26,0 % – 11 Sitze | NSDAP 22,9 % – 9 Sitze | KPD 6,8 % – 2 Sitze | DStP 3,0 % – 1 Sitz | Volksrechtpartei 0,8 % – 0 Sitze | Nationale Mitte 0,2 % – 0 Sitze Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Braunschweig) (6. Wahlperiode)

Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung vom 30. Januar 1933 begann am 15. März die sogenannte „Mandatsverzichtswelle“ im Land Braunschweig. Sozialdemokratische und kommunistische Landtagsabgeordnete wurden unter Androhung und teilweise Anwendung von Gewalt zur Unterzeichnung einer Erklärung gezwungen, mit der sie auf ihr Landtagsmandat verzichteten. Lediglich Heinrich Jasper unterschrieb trotz massiver Misshandlungen keine derartige Verzichtserklärung. Der Landesvorstand der DVP löste sich auf und der Landesvorstand der DNVP trat vollständig zur NSDAP über. Zur Landtagseröffnung am 29. April 1933 konnte Klagges somit Hitler telegrafisch einen rein nationalsozialistischen Landtag melden. Klagges wurde am 6. Mai 1933 zum braunschweigischen Ministerpräsidenten ernannt und behielt dieses Amt bis zu seiner Festnahme im April 1945. Der gleichgeschaltete Landtag wurde 1934 aufgelöst, nachdem mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar die Hoheitsrechte der Länder auf das Reich übergegangen waren. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Landtagsgebäude 1944 weitgehend zerstört.

Zwischen dem 6. und 23. April 1945 wurde das Land Braunschweig von den Alliierten Truppen besetzt. Am 24. April ernannte die britische Militärregierung den ehemaligen SPD-Reichstagsabgeordneten Hubert Schlebusch zum Ministerpräsidenten des Landes Braunschweig. Die Militärregierung setzte weiterhin einen Ernannten Braunschweigischen Landtag zur Kontrolle der Braunschweigischen Landesregierung ein. Er bestand vom 21. Februar 1946 (erste Sitzung) bis zum 21. November 1946 (letzte Sitzung). Da das alte Landtagsgebäude ausgebrannt war, tagte es in der „Kant-Hochschule“ (heute Haus der Wissenschaft Braunschweig). Das Land Braunschweig ging am 1. November 1946 im neu geschaffenen Land Niedersachsen auf. Am 20. April 1947 erfolgten die ersten niedersächsischen Landtagswahlen.

Anhalt | Baden | Bayern | Braunschweig | Bremen | Coburg (bis 1920) | Hamburg | Hessen | Lippe | Lübeck | Mecklenburg-Schwerin | Mecklenburg-Strelitz | Oldenburg | Preußen | Reuß (bis 1920) | Saargebiet (unter Völkerbundsverwaltung 1920-1935) | Sachsen | Sachsen-Altenburg (bis 1920) | Sachsen-Gotha (bis 1920) | Sachsen-Meiningen (bis 1920) | Sachsen-Weimar-Eisenach (bis 1920) | Schaumburg-Lippe | Schwarzburg-Rudolstadt (bis 1920) | Schwarzburg-Sondershausen (bis 1920) | Thüringen (ab 1920) | Waldeck (bis 1929) | Württemberg

Robert William Muench

Robert William Muench (* 28. Dezember 1942 in Louisville) ist ein US-amerikanischer Geistlicher und Bischof von Baton Rouge.

Robert William Muench empfing am 18. Juni 1968 die Priesterweihe.

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn am 8 mcm taschen sale. Mai 1990 zum Weihbischof in New Orleans und Titularbischof von Mactaris. Der Erzbischof von New Orleans, Francis Schulte, spendete ihm am 29. Juni desselben Jahres die Bischofsweihe; Mitkonsekratoren waren Philip Hannan, emeritierter Erzbischof von New Orleans, und John Clement Favalora, Bischof von Saint Petersburg. Als Wahlspruch wählte er Jesus Must Increase.

Am 5. Januar 1996 wurde er zum Bischof von Covington ernannt und am 19. März desselben Jahres in das Amt eingeführt. Am 15. Dezember 2001 wurde er zum Bischof von Baton Rouge ernannt und am 14. März des nächsten Jahres in das Amt eingeführt.

Robert William Muench engagierte sich für zahlreiche sozialen Projekte und die Christen im Heiligen Land. 1993 wurde er von Kardinal-Großmeister Giuseppe Kardinal Caprio zum Großoffizier des Päpstlichen Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt und am 18. September 1993 in New Orleans durch Großprior Francis B. Schulte in die Statthalterei USA Southeastern investiert.

Festung Saint-Irénée

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.7544444444444.8122222222222Koordinaten:

Die Festung Saint-Irénée wurde von 1832 bis 1842 gebaut und war Teil der ersten Stadtmauer von Lyon

In dem fünfeckigen Bau auf einem Grundriss von 150 x 180 m war vor allem der Kommandant des westlichen Sektors von Lyon untergebracht. In der Festung konnten bis zu 800 Personen in den einzelnen Garnisonen untergebracht werden.

Der Vorrat im Pulverturm, in dem zunächst 22 Tonnen Sprengstoff gelagert werden konnten und der im Jahr 1880 auf 42 Tonnen vergrößert wurde, konnte 60 Kanonen versorgen.

In der Festung gab es eine Küche, eine Wäscherei, eine Kantine, Pferdeställe und mehrere Lagerräume.

Diese Festung ist seit ihrer Aufgabe verschieden genutzt worden:

In der Festung gibt es einen Rest des Aquädukts der Gier; dieser Teil des Aquädukts ist denkmalgeschützt.

Im rechten unteren Teil des Eingangs zur Festung Saint-Irénée ist die Zahl 380 eingraviert mit einem horizontalen Strich, der etwa 1 Meter über dem Boden angebracht ist. Es handelt sich offenbar um die Höhe in Fuß, die sich auf eine Marke am Saône-Quai in der Nähe der Pont Bonaparte bezog.

Eine Studie des ASSIL (ASsociation des SItes de Loyasse) zeigt, dass die angegebene Zahl nicht in Fuß gerechnet werden kann, sondern dass es sich wohl um eine Negativzahl handelt, die sich auf einen höheren Punkt (etwa 660 m) bezieht und vielleicht der Festung des Mont Verdun auf der Höhe 625 m entspricht.

Um diese These zu untermauern, haben Mitgliedern der Gesellschaft weitere Messungen bei ähnlichen Markierungen gemacht; die Gesamtheit der markierten Höhen und Absicherung durch das IGN, sei es anhand einer Markierung oder auf Grund eines Plans, ergeben immer die Höhe von 660 m.

Juan Gutiérrez Moreno

Juanito 2008

2 Stand: 9. Juli 2009

Juan Gutiérrez Moreno (* 23. Juli 1976 in Cádiz, Spanien), bekannt als Juanito, ist ein ehemaliger spanischer Fußballspieler, der u. a. für Betis Sevilla und Atlético Madrid gespielt hat. Als spanischer Nationalspieler wurde er 2008 Europameister. Zumeist wurde Juanito als Innenverteidiger eingesetzt.

Juanito begann 2000 seine Profikarriere bei Recreativo Huelva für ein Jahr auf Leihbasis, so dass er 2001 bei Betis Sevilla richtig durchstarten konnte und dort seither Stammspieler ist. Er half entscheidend zum Gewinn des spanischen Pokals 2005 und zur Teilnahme an der Champions League 2006/07 mit. Nachdem dem Betis 2008/09 als Tabellenachtzehnter in die Segunda División absteigen musste, schloss er sich zur nächsten Saison ablösefrei Atlético Madrid an.

Im Januar 2011 wurde seinen Vertrag bei Atlético in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst, sodass er sich wenig später Real Valladolid anschließen konnte. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2011/12, der in der Folge nicht verlängert wurde.

Juanito debütierte am 21

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. August 2002 gegen Ungarn für die spanische Fußballnationalmannschaft. Er nahm mit Spanien an der EURO 2004, der WM 2006, bei der gegen Saudi-Arabien zum 1:0 Siegtor traf und der EURO 2008 teil, bei der er den Titel erringen konnte

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Burg Morioka

p3

Burg Morioka

Die Burg Morioka (jap. 盛岡城, Morioka-jō), auch Burg Kozukata (不来方城, Kozukata-jō), befindet sich in der Stadt Morioka, Präfektur Iwate. In der Edo-Zeit residierten dort die Nambu, die mit einem Einkommen von 100

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.000 Koku zu den größeren Tozama-Daimyō gehörten.

Nachdem Nambu Nobunao (南部 信直; 1546–1599) 1592 die Gegend erhalten hatte, begann er 1598 mit dem Bau einer Burg in Morioka an Stelle der mittelalterlichen Burg Kozukata. Er starb zwar im folgenden Jahr, aber sein Sohn Toshinao (利直; 1576–1632) setzte den Bau fort. Die gewählte Lage zwischen den Flüssen Nakatsugawa und Kitakami-gawa führte zu großen Problemen, so dass die Burg erst in der An’ei-Ära (1624–1644) fertiggestellt werden konnte.

Der zentrale Bereich ist von einer Steinmauer umgeben. Die Bereiche Hommaru, Ni-no-maru (auch Naka-no-maru genannt) und San-no-maru liegen auf einer Linie, bilden eine Verbundanlage

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, sind also vom Typ renkaku-shiki (連郭式) mcm taschen sale. Zwischen Hommaru und Naka-no-maru wird ein trockener Graben mit einer Brücke (廊下橋, rōkabashi) überquert.

1634 brannte die Residenz im Hommaru nach einem Blitzschlag ab. 1673 wurde die Residenz wieder aufgebaut und zugleich das Hommaru repariert. So wurde in der Südostecke ein als Burgturm fungierender dreistöckiger Wachturm und an der Südwestecke ein zweistöckiger Wachturm errichtet. Es heißt, dass beide Türme mit bei hoher Temperatur gebrannten roten Dachziegeln gedeckt waren, die widerstandsfähig gegenüber der Kälte waren. Die Residenz im Hommaru war wegen dessen Enge dreistöckig angelegt und ergänzte die Hauptresidenz (表御殿, omote-goten) im Naka-no-maru.

Nach der Meiji-Restauration hatte die Burg ihre Bedeutung verloren. 1874 wurden alle Gebäude abgetragen, so dass heute nur noch die Wallanlagen existieren. Der zeitweilig in Morioka lebende Dichter Ishikawa Takuboku hat die Burgruine unter ihrem alten Namen Kozukata no o-shiro (不来方のお城) besungen. Sie bildet heute den öffentlichen Burgpark Iwate-Park (岩手公園, Iwate kōen). Innerhalb des Parks befindet sich das „Geschichtsmuseum Morioka“ (もりおか歴史博物館, Morioka rekishi hakubutsukan) und der „Sakurayama-Schrein“ (桜山神社, Sakurayama jinja).

Blick durch den trockenen Graben mit der Brücke

Denkmalsockel für Nambu Toshinaga

Tafel mit Ishikawas Gedicht

Sakurayama-Schrein

Johann Leopold von Sachsen-Coburg und Gotha

Johann Leopold Wilhelm Albert Ferdinand Viktor Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha (* 2. August 1906 auf Schloss Callenberg, Coburg; † 4. Mai 1972 in Grein, Österreich) war ein deutscher Adliger. Er war als Erstgeborener der Erbprinz des Hauses von Sachsen-Coburg und Gotha, verzichtete jedoch auf diesen Status zugunsten der nicht standesgemäßen Heirat mit Feodora Freiin von der Horst.

Johann Leopold kam als erstes Kind von Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha und Viktoria Adelheid von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg am 2. August 1906 auf Schloss Callenberg zur Welt. Er war als Erstgeborener Erbprinz des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha, und seine Geburt wurde groß gefeiert. So steht im Callenberger Forst eine Eiche, die zu diesem Anlass an seinem Geburtstag gepflanzt wurde; eine am Baum angebrachte Gedenktafel trägt folgende Inschrift:

Gleichzeitig kündeten 136 Kanonenschüsse von der Veste Coburg von seiner Geburt und es wurde eine Amnestie für Strafgefangene erlassen. Am 18. September 1906 kam Kaiser Wilhelm II

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. mit Kaiserin Auguste nach Coburg, um der am nächsten Tag stattfindenden Taufe des jungen Erbprinzen in der Ehrenburg als Taufpaten beizuwohnen.

1926 legte Johann Leopold das Abitur am Gymnasium der Ritterakademie in Dom Brandenburg ab. Es folgte bis 1930 ein Studium der Volkswirtschaft, Kunstgeschichte und des Staatsrechts an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, das ohne Examen beendet wurde. 1927 wurde er Mitglied des Corps Borussia Bonn. 1928 wurde er Mitglied im Stahlhelmbund. In den folgenden Jahren kam er aufgrund seines Lebensstils immer stärker in Konflikt mit seinem Vater Carl Eduard. Der stellte im Sommer 1931 beim Amtsgericht Coburg einen Antrag auf Entmündigung wegen Verschwendung, dem stattgegeben wurde. Johann Leopold kam unter eine vorläufige Vormundschaft. Carl Eduard war außerdem mit der Brautwahl nicht einverstanden und verweigerte seine Zustimmung. Erst als Johann Leopold seinen Vater mit der Behauptung anlog, dass seine Auserwählte Feodora Freiin von der Horst, die von 1924 bis 1931 mit Wolf Sigismund Pergler von Perglas verheiratet war, ein Kind von ihm erwarten würde, erhielt er die Zustimmung. Die Entmündigung wurde zurückgezogen und Johann Leopold verzichtete am 27. Februar 1932 auf die Zugehörigkeit zum Gesamthaus, zum Spezialhaus und zum Kreis der an der Familienstiftung stiftungsberechtigen Familien, was für ihn, seine zukünftigen Frauen und alle ihre Nachkommen galt.

Der Verzicht zugunsten seiner nicht standesgemäßen Heirat war nötig, da gemäß dem Hausgesetz vom 1. März 1855 Mitglieder des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha nur ebenbürtig, das heißt mit Mitgliedern aus erbfürstlichen oder reichsgräflichen Häusern heiraten durften. Seinen Namen Johann Leopold Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha behielt er jedoch bei; zur Abgeltung seiner Ansprüche erhielt er Gut und Schloss Guteneck bei östlich von Nabburg in der Oberpfalz.

Johann Leopold und Feodora Freiin von der Horst (* 7. Juli 1905 in Wolka bei Rastenburg, Ostpreußen; † 23. Oktober 1991 in Schrobenhausen) heirateten standesamtlich am 9. März 1932 in Niedersedlitz bei Dresden und kurz darauf, am 14. März, kirchlich in Dresden.

Am 1. April 1932 trat Johann Leopold in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 1037966). 1937 wurde ihm wegen Desinteresse der Ausschluss angedroht. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Unteroffizier in einem Flakregiment und wurde 1943 wegen politischer Unzuverlässigkeit aus der Wehrmacht entlassen. Ein Spruchkammerverfahren gegen ihn wurde am 20. Februar 1947 eingestellt.

Schlagzeilen machte Johann Leopold am 7. September 1948, als er von der großen Strafkammer des Amtsgerichts Amberg wegen eines fortgesetzten Verbrechens der Blutschande in Tateinheit mit fortgesetzten Verbrechen der Unzucht mit Kindern und mit Abhängigen zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Danach brach die Verbindung mit seiner Familie in Coburg ab. Bei der Beerdigung seines Vaters am 10. März 1954 in Coburg war er abwesend.

Am 27. Februar 1962 wurde seine Ehe nach 30 Jahren geschieden. Ein Jahr später, am 3. Mai 1963, heiratete Johann Leopold die ebenfalls geschiedene Bürgerliche Maria Theresia Reindl (* 13. März 1908 in Bad Reichenhall). Die beiden wohnten in Karlstein bei Bad Reichenhall. Seinen letzten Wohnsitz hatte Johann Leopold in Grein, wo er am 4. Mai 1972 an Krebs starb. In Bad Reichenhall wurde sein Leichnam eingeäschert. Die Urne wurde an der dortigen Kirche St. Zeno im Familiengrab Max Reindl, dem Familiengrab seiner zweiten Frau, beigesetzt.

Aus der Ehe mit Feodora Freiin von der Horst entstammen drei Kinder:

Sein Sohn Ernst Leopold wäre ohne die Verzichtserklärung seines Vaters Oberhaupt des Gesamthauses von Sachsen-Coburg und Gotha geworden. Er versuchte, teils auch gerichtlich, am Familienvermögen beteiligt zu werden, was ihm jedoch nicht gelang. Ernst Leopold war dreimal verheiratet und hatte fünf Kinder Hubertus, Victoria, Ernst Josias, Carl Eduard und Ferdinand Christian. Er beging am 27. Juni 1996 zusammen mit seiner dritten Frau Suizid.

Die zu Johann Leopolds Geburt gepflanzte Eiche im Callenberger Forst

Die am Baum angebrachte Gedenktafel

Vääna-Jõesuu

Koordinaten:

Vääna-Jõesuu ist ein Dorf (estnisch küla) in der estnischen Landgemeinde Harku (deutsch Hark) im Kreis Harju (Harrien). Es hat 686 Einwohner (Stand 1. Juni 2010)

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Vääna-Jõesuu ist ein beliebter Ferienort an der estnischen Ostseeküste. Der breite Strand ist sandig und für Kitesurfen geeignet. Er ist beliebtes Ausflugsziel für die Bevölkerung der estnischen Hauptstadt Tallinn. Bei Naturliebhabern bekannt ist besonders der Klint von Türisalu mit seiner weiten Aussicht über das Meer. Bei dem Ort mündet der Fluss Vääna in den Finnischen Meerbusen.

Früher bevölkerten in den Sommermonaten zahlreiche Esten die Sommerhäuser mcm taschen sale, Laubenkolonien und die Datschensiedlung des Ortes. Heute leben viele Menschen das ganze Jahr über in Vääna-Jõesuu.

Nach Wiedererlangung der estnischen Unabhängigkeit ließen sich Neureiche Anfang der 1990er Jahre bei Vääna-Jõesuu zahlreiche überdimensionierte Häuser in einem eklektizistischen Disney-Stil bauen.

Vääna-Jõesuu war während der sowjetischen Besetzung Estlands Teil des geschützten Grenzkontrollstreifens entlang der Ostsee. In den alten Militärgebäuden ist heute ein Schulungszentrum des estnischen Verfassungsschutzes (kaitsepolitseiamet) untergebracht

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Ohne (Wipper)

Fachwerkhäuser an der Ohne in Niederorschel

Brücke über der Ohne in Niederorschel

Die Ohne ist ein etwa 14 Kilometer langer, rechter Zufluss der Wipper im Norden Thüringens

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, Deutschland.

Die Ohne entspringt im Landkreis Eichsfeld am Fuße des Höhenzuges Dün. Ihre Quelle befindet sich in Kallmerode im Eichsfeld. Von dort fließt die Ohne in überwiegend östliche Richtung. Bei Birkungen wird die Ohne in der Talsperre Birkungen aufgestaut. Nach durchfließen von Niederorschel mündet sie zwischen Gernrode und Bernterode in die Wipper.

Der Name des Baches kann bislang nicht erklärt werden. Der einzig vorhandene urkundliche Nachweis stammt aus dem Jahr 900 und ist indirekter Form (Gau Ohnfelt). Auch für das Dorf Ohne ist die Namensherkunft nicht zu klären gewesen, so dass auch der Ortsname nicht weiterhilft. Möglich erscheint für den Flurnamen einen Herleitung aus dem urindogermanischen an (hauchen) oder dem gotischen anan (atmen, schnauben).

Eduard von Wattenwyl

Eduard von Wattenwyl (* 6. Februar 1820 in Bern; † 14

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. Dezember 1874 ebenda) war ein Schweizer Jurist, Gutsbesitzer, Politiker und Historiker.

Wattenwyl besuchte das Gymnasium in Bern und studierte Rechtswissenschaften in Bern, Bonn, Heidelberg und Berlin. In Bonn war er seit 1839 Mitglied des Corps Rhenania. 1843 wurde er Rechtsanwalt (ohne Kanzlei). Von 1843 bis 1850 war er Gutsbesitzer in Uttigen. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er die ehemalige Freiherrschaft Schloss Oberdiessbach bei Thun. 1846 wurde er Oberleutnant im Eidgenössischen Generalstab, 1847 Adjutant des Generals im Sonderbundskrieg mcm taschen sale. 1856 wurde er Major.

In Diessbach war Wattenwyl Mitglied des Gemeinderats und des Kirchenvorstandes. 1850 bis 1858 und 1866 bis 1874 gehörte er als Vertreter des Gemeinderats von Dießbach dem Großen Rat des Kantons Bern an. 1869 wurde Eduard von Wattenwyl Präsident des Historischen Vereins in Bern. Er veröffentlichte mehrere Arbeiten zur Kantonsgeschichte.